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Motocross als Erwachsener anfangen: Bin ich zu alt dafür?

„Dafür bin ich doch zu alt.“ Diesen Satz hören wir von Menschen zwischen 30 und 65 – und fast immer stimmt er nicht. Wenn du als Erwachsener einen alten Traum vom Motorradfahren mit dir herumträgst, ist dieser Artikel für dich.
Zwei Erwachsene fahren mit Elektro-Motocross-Motorrädern über die Indoor-Strecke
Die meisten Erwachsenen sitzen bei uns zum ersten Mal auf einem Motorrad.

Der Traum, der nie ganz verschwindet

Es gibt eine bestimmte Sorte Wunsch, die Menschen jahrzehntelang mit sich herumtragen.

Als Kind wollte man Motorrad fahren, aber die Eltern waren dagegen.

Oder es gab schlicht keine Gelegenheit, keinen Verein in der Nähe, kein Geld dafür.

Später kamen Ausbildung, Job, Familie, und irgendwann war der Gedanke einfach nicht mehr dran.

Verschwunden ist er aber nie.

Er meldet sich, wenn im Fernsehen ein Rennen läuft.

Oder wenn das eigene Kind fragt, ob es das mal ausprobieren darf.

Genau an diesem Punkt kommen die meisten Erwachsenen zu uns.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Viele Eltern kommen zunächst nur als Begleitperson mit. Nach dem Kurs ihrer Kinder lautet eine der häufigsten Fragen: „Kann ich das beim nächsten Mal auch ausprobieren?“

Bin ich zu alt dafür?

Die kurze Antwort: mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht.

Bei uns gibt es keine Altersobergrenze.

Entscheidend sind zwei ganz praktische Rahmenbedingungen: ab 150 cm Körpergröße und bis maximal 130 kg – beides, damit Schutzausrüstung und Motorrad sicher passen.

Das Alter selbst spielt eine deutlich kleinere Rolle, als die meisten denken.

Was tatsächlich zählt, ist die Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen – und damit tun sich manche 30-Jährige schwerer als manche 60-Jährige.

Was dein Körper wirklich leisten muss

Motocross sieht anstrengender aus, als der Einstieg tatsächlich ist.

Eine normale körperliche Fitness reicht vollkommen aus, du musst nicht trainiert sein.

Was du merken wirst: die Unterarme.

Fast jeder hält den Lenker anfangs viel zu fest, was nach der ersten halben Stunde spürbar wird.

Der Trick dagegen ist nicht mehr Kraft, sondern weniger Anspannung – und genau darauf weisen unsere Trainer früh hin.

Wer locker sitzt, fährt entspannter und länger.

Pausen sind jederzeit möglich; niemand muss durchfahren.

Die eigentliche Hürde ist im Kopf

Der häufigste Anfängerfehler bei Erwachsenen passiert nicht auf der Strecke, sondern davor.

Es ist die Selbstunterschätzung.

Viele kommen mit dem Gedanken: „Ich hoffe, ich schaffe überhaupt eine Runde.“

Zwei Stunden später fragen dieselben Menschen, wann sie wiederkommen können.

Ein zweiter Punkt, der Erwachsene bremst: die Sorge, sich vor anderen zu blamieren.

Auch die ist unbegründet – weil bei uns fast alle zum ersten Mal auf einem Motorrad sitzen.

Es gibt kein Publikum, das beurteilt, wie gut du fährst.

Helge erklärt

„Die meisten Fortschritte entstehen nicht durch Geschwindigkeit. Sie entstehen durch Ruhe. Wer sich Zeit nimmt, lernt meistens schneller.“

Welcher Einstieg für dich passt

Für Erwachsene gibt es bei uns im Kern drei Wege.

Die Freie Fahrt Basic (ab 100 €) ist der günstigste und selbstbestimmteste Einstieg: leichtes Bike, eigenes Tempo, ein Slotmanager als Ansprechpartner.

Der Einsteigerkurs mit Trainer (180 €) ist die Wahl, wenn du wirklich Fahren lernen willst – ein Trainer beobachtet jede Runde und gibt dir gezielt Rückmeldung zu Sitzposition, Blickführung und Gasdosierung.

Der Familienkurs (350 €) passt, wenn du gemeinsam mit deinem Kind fahren möchtest.

Unsere ehrliche Empfehlung für alle, die noch nie auf einem Motorrad saßen und wirklich etwas lernen wollen: der Kurs mit Trainer.

Wer erst mal nur schnuppern will, ist mit der Freien Fahrt Basic gut bedient.

Elektro-Motocross-Motorrad der eDirtarena in der Boxengasse, Detailaufnahme von Vorderrad und Reifen
Die Motorräder sind auf Einsteiger ausgelegt, nicht auf Rennfahrer.

Was dich in zwei Stunden erwartet

Anfangs wird es sich merkwürdig anfühlen.

Das Motorrad wirkt größer, als es ist, und die ersten Meter fahren die meisten im Schritttempo.

Dann passiert etwas, das wir jede Woche beobachten: Irgendwann macht es Klick.

Der Blick geht nach vorne statt vors Vorderrad, die Schultern lösen sich, die Kurve funktioniert plötzlich.

Ab diesem Moment fährst du nicht mehr konzentriert – du fährst einfach.

Und genau das ist der Punkt, an dem die meisten verstehen, warum Menschen zu diesem Sport zurückkehren.

Das sagen unsere Gäste

Du musst uns nicht glauben. Lies lieber, was Gäste schreiben, die schon bei uns waren – die Stimmen stammen aus echten Google-Bewertungen.

★★★★★

„Die edirtarena ist ideal für jeden, der ein bisschen motorsportaffin ist und sich auch mal auf 2 Rädern Offroad austoben will. Etwas Vergleichbares haben wir bisher nicht gefunden. […] Die Preise sind mehr als fair, wenn man bedenkt, wie teuer Motorsport heutzutage ist.“

Flo TeGoogle-Bewertung

★★★★★

„Frau und Tochter waren begeistert! […] Individuelle persönliche Betreuung und passende Motorräder für Groß und Klein ließen diesen Tag zu einem echten Highlight werden. […] es war ein unvergesslicher Tag.“

Martin PiepenbrinkGoogle-Bewertung

Häufige Fragen von Erwachsenen

Gibt es eine Altersobergrenze?

Nein. Entscheidend sind Körpergröße (ab 150 cm) und Gewicht (max. 130 kg), nicht das Alter.

Muss ich sportlich sein?

Nein, eine normale körperliche Fitness reicht vollkommen aus. Pausen sind jederzeit möglich.

Brauche ich einen Motorradführerschein?

Nein. Gefahren wird ausschließlich auf unserem Privatgelände.

Ich hatte noch nie ein Motorrad – geht das trotzdem?

Ja, das ist bei uns der Normalfall. Die E-Bikes haben kein Schaltgetriebe und keine Kupplung.

Freie Fahrt oder Kurs mit Trainer?

Wer schnuppern will, nimmt die Freie Fahrt Basic. Wer wirklich Fahren lernen will, ist mit dem Einsteigerkurs mit Trainer (180 €) besser bedient.

Was passiert, wenn ich mich unwohl fühle?

Dann fahren wir langsamer oder halten an. Niemand wird gedrängt.

Ein Wunsch, den man sich einfach erfüllen kann

Es gibt Träume, die realistisch nie mehr erreichbar sind.

Und es gibt solche, die immer nur eine Terminbuchung entfernt waren, ohne dass man es gemerkt hat.

Der Wunsch, einmal auf einem Motocross-Motorrad zu sitzen, gehört zur zweiten Sorte.

Kein eigenes Motorrad nötig, kein Führerschein, keine Vorerfahrung, zwei Stunden Zeit.

Für den ersten Traum auf zwei Rädern ist man nie zu alt.

Ausflugsziel bei Regen: Wenn der Wetterbericht egal ist

Der Wetterbericht sagt Dauerregen, der Zoo fällt aus, das Freibad sowieso – und die Kinder werden unruhig. Für genau solche Tage gibt es zwischen Bonn und dem Siebengebirge eine Halle, in der das Wetter komplett egal ist. Dieser Artikel zeigt, warum sich der Weg lohnt.
Fassade der eDirtarena West vor blauem Himmel, Indoor-Motocross-Halle zwischen Bonn und Köln
Draußen Regen, drinnen trockener Boden.

Das Problem mit dem verregneten Wochenende

Ausflugsziele im Rheinland gibt es reichlich.

Die meisten haben allerdings dieselbe Schwäche: Sie funktionieren nur bei gutem Wetter.

Freibad, Wanderung im Siebengebirge, Radtour am Rhein, Freizeitpark – sobald der Regen einsetzt, fällt die Hälfte der Optionen weg.

Übrig bleiben meist Museum, Kino oder Indoor-Spielplatz.

Alles legitim, aber für Familien mit älteren Kindern oder Jugendlichen selten ein echtes Highlight.

Genau in diese Lücke passt Indoor-Motocross.

Was 2.500 m² Indoor bedeuten

Unsere Strecke liegt komplett in einer Halle.

Das ist kein überdachter Bereich und keine Ausweichlösung, sondern die eigentliche Anlage: 2.500 m² mit Sprüngen, Wellen und Steilkurven.

Praktisch heißt das: Der Untergrund ist gepflegt und gleichbleibend, egal ob es draußen seit Tagen schüttet.

Keine Pfützen, kein Matsch, kein gefrorener Boden im Winter, keine Blendung durch tiefstehende Sonne.

Und weil unsere Motorräder elektrisch sind, gibt es weder Abgase noch Motorenlärm – das ist übrigens auch der Grund, warum eine Motocross-Halle überhaupt funktioniert.

Kind auf einem grünen Elektro-Motorrad auf der Indoor-Motocross-Strecke
Die Halle ist ganzjährig geöffnet – der Wetterbericht spielt keine Rolle.
Aus dem Alltag der eDirtarena

An verregneten Wochenenden ist bei uns erfahrungsgemäß besonders viel los. Aus einem Tag, der eigentlich ins Wasser gefallen wäre, wird dann oft der beste des Monats.

Für wen sich der Ausflug lohnt

Am häufigsten kommen Familien zu uns – entweder buchen die Kinder einen Kurs, oder Eltern und Kind fahren gemeinsam im Familienkurs.

Genauso gut funktioniert es für Freundesgruppen, die etwas suchen, das nicht jeder schon gemacht hat.

Für Gäste von auswärts ist es ein Programmpunkt, der garantiert nicht austauschbar ist.

Und für Jugendliche, bei denen klassische Ausflugsziele langsam langweilig werden, ist es oft der erste Vorschlag seit Jahren, der ohne Diskussion angenommen wird.

Wichtig zu wissen: Kinder fahren ab etwa 120 cm Körpergröße, Erwachsene ab 150 cm.

Anfahrt und Parken

Du findest uns im Rolandsecker Weg 24 in 53619 Rheinbreitbach, mitten im Rhein-Sieg-Kreis.

Von Bonn sind es rund 20 Minuten mit dem Auto.

Von Köln etwa 45 Minuten.

Auch aus dem Westerwald und dem übrigen Rheinland ist die Anfahrt unkompliziert.

Parkplätze gibt es kostenlos direkt vor der Halle – kein Parkhaus, keine Parkgebühren, keine Suche.

Wie lange man einplanen sollte

Alle Kurse und Fahrslots dauern zwei Stunden, inklusive Einweisung und Einkleiden.

Rechne insgesamt mit etwa drei Stunden vor Ort, damit ihr in Ruhe ankommen und danach noch kurz durchatmen könnt.

Damit lässt sich der Besuch gut als Halbtagsprogramm planen – entweder vormittags mit anschließendem Mittagessen oder nachmittags als Abschluss des Tages.

Wer den Ausflug zu einer Feier ausbauen will, kann bei Gruppenpaketen zusätzlich Zeit im SX-Club dazubuchen.

Ein Hinweis: Gerade an Wochenenden und in den Ferien sind unsere Slots gefragt – früh buchen lohnt sich.

Was die Region sonst noch bietet

Rheinbreitbach liegt günstig für alle, die den Tag verlängern möchten.

Das Siebengebirge und der Rhein sind direkt vor der Tür, Bonn ist in gut zwanzig Minuten erreichbar.

Viele Familien kombinieren den Besuch bei uns deshalb mit einem Spaziergang am Rhein oder einem Stadtbummel in Bonn.

Wer von weiter weg kommt, findet Übernachtungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe – das nutzen vor allem Gruppen, die den Abend noch ausklingen lassen wollen.

Häufige Fragen zum Ausflug

Findet der Besuch bei jedem Wetter statt?

Ja. Die komplette Strecke liegt in einer 2.500 m² großen Halle – Regen, Hitze oder Schnee spielen keine Rolle.

Wo genau liegt die Arena?

Rolandsecker Weg 24, 53619 Rheinbreitbach im Rhein-Sieg-Kreis – rund 20 Minuten von Bonn, etwa 45 Minuten von Köln.

Gibt es Parkplätze?

Ja, kostenlose Parkplätze direkt vor der Halle.

Wie viel Zeit sollten wir einplanen?

Die Termine dauern 2 Stunden. Plane insgesamt etwa 3 Stunden vor Ort ein.

Ab welchem Alter können Kinder mitfahren?

Ab ca. 5 Jahren bzw. 120 cm Körpergröße. Erwachsene ab 150 cm.

Können wir spontan vorbeikommen?

Kurzfristige Slots sind je nach Auslastung möglich. Gerade an Wochenenden und in den Ferien empfehlen wir, vorher online zu buchen.

Können Begleitpersonen zuschauen?

Ja, Zuschauen ist jederzeit möglich – vom Zuschauerbereich aus oder aus dem SX-Club.

Der Tag, der nicht ins Wasser fällt

Es gibt Ausflüge, die man wegen des Wetters absagt.

Und es gibt die, bei denen man den Wetterbericht gar nicht erst anschaut.

Bei uns gehört ein Besuch in die zweite Kategorie – ganzjährig, planbar und unabhängig davon, was draußen passiert.

Termine gibt es das ganze Jahr über – wir freuen uns auf euch.

Was zieht man zum Motocross an? Der Ausrüstungs-Guide

Was zieht man zum Motocross an, wenn man noch nie Motocross gefahren ist? Die gute Nachricht: erstaunlich wenig Aufwand. Dieser Artikel erklärt, was du mitbringen solltest, was wir stellen und welche typischen Fehler du dir sparen kannst.
Gang der eDirtarena mit Fox-Wand und Aufsteller zu Ortema-Protektoren
Helm, Brille, Protektoren, Handschuhe und Stiefel stellen wir.

Die kurze Antwort

Falls du es eilig hast: Bequeme, lange Kleidung und feste, geschlossene Schuhe.

Mehr brauchst du nicht.

Alles andere – Helm, Schutzbrille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe, Stiefel – bekommst du bei uns gestellt, in deiner Größe und im Preis enthalten.

Du musst also nichts kaufen, nichts leihen und nichts organisieren.

Der Rest dieses Artikels erklärt, warum das so ist und worauf du trotzdem achten solltest.

Was wir stellen

Die komplette Schutzausrüstung gehört bei jedem unserer Angebote dazu.

Das ist eine bewusste Entscheidung: Wir wollen nicht, dass jemand aus Kostengründen ohne Protektoren fährt.

Konkret bekommst du Helm und Schutzbrille, einen Brustpanzer, Protektoren für die empfindlichen Stellen, Handschuhe und Motocross-Stiefel.

Alles gibt es in allen gängigen Größen, von Kindern ab 120 cm bis zu Erwachsenen.

Und selbstverständlich stellen wir auch das Motorrad.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Manche Gäste sind überrascht, wie viel Ausrüstung sie am Ende tragen. Nach der ersten Runde ist die Frage danach aber meistens vergessen – man gewöhnt sich schneller daran, als man denkt.

Was du selbst mitbringst

Zwei Dinge sind wirklich wichtig.

Lange Kleidung. Also lange Hose und langärmeliges Oberteil. Unter der Schutzausrüstung liegt Stoff angenehmer auf der Haut als nichts, und du bist besser vor Schürfstellen geschützt. Eine normale Jogginghose oder Jeans funktioniert völlig.

Feste, geschlossene Schuhe. Für den Weg zur Halle und im Ausrüstungsbereich – auf dem Motorrad trägst du unsere Stiefel.

Optional, aber sinnvoll: Wechselkleidung und ein Handtuch, falls du ins Schwitzen kommst.

Wenn du sehr lange Haare hast, hilft ein Haargummi beim Aufsetzen des Helms.

Drei typische Kleidungsfehler

1. Kurze Hose. Der häufigste Fehler, vor allem im Sommer. Kurze Hosen sind unter der Schutzausrüstung unangenehm und bieten keinerlei Schutz an den Beinen. Lieber eine leichte lange Hose.

2. Sandalen oder Turnschuhe mit glatter Sohle. Für den Weg zur Halle sind feste Schuhe deutlich angenehmer – auch, weil unser Bodenbelag rund um die Strecke sandig sein kann.

3. Die beste Kleidung im Schrank lassen. Motocross ist ein Outdoor-Sport in einer Halle: Es wird staubig. Zieh nichts an, um das es dir hinterher leidtun würde.

Werkstattbereich mit KTM-Freeride-E-Schriftzug und Regal voller Leihhelme
Die Leihhelme gibt es in allen gängigen Größen.

Sommer oder Winter – macht das einen Unterschied?

Weniger, als du denkst.

Weil unsere Strecke komplett indoor liegt, spielt das Wetter draußen keine Rolle für die Fahrbedingungen.

Im Sommer solltest du eher an leichte lange Kleidung denken, im Winter an eine Jacke für den Weg zwischen Auto und Halle.

Auf dem Motorrad selbst wird dir ohnehin warm – Motocross ist Ganzkörperarbeit, und die Schutzausrüstung wärmt zusätzlich.

Dicke Winterjacken unter dem Brustpanzer sind eher hinderlich als hilfreich.

Was für Kinder gilt

Für Kinder gilt dasselbe Prinzip: lange Kleidung, feste Schuhe, alles andere stellen wir in Kindergrößen.

Ein praktischer Tipp aus Erfahrung: Packt für Kinder auf jeden Fall Wechselkleidung ein.

Nicht, weil etwas passiert – sondern weil Kinder nach zwei Stunden Fahren meistens ordentlich verschwitzt sind.

Und bringt ausreichend zu trinken mit; das wird beim ersten Besuch häufig unterschätzt.

Und danach?

Wenn dir Motocross gefällt und du öfter kommen willst, stellt sich irgendwann die Frage nach eigener Ausrüstung.

Unsere ehrliche Empfehlung: Warte damit.

Fahr erst ein paar Mal mit unserer Leihausrüstung, finde heraus, ob der Sport wirklich dein Ding ist, und lerne dabei, worauf es dir ankommt.

Wenn du dann kaufst, weißt du deutlich besser, was du brauchst – und was nicht.

Das erste eigene Teil ist übrigens bei den meisten der Helm, weil der am persönlichsten sitzt.

Häufige Fragen zur Ausrüstung

Was muss ich mitbringen?

Bequeme lange Kleidung und feste, geschlossene Schuhe. Motorrad und komplette Schutzausrüstung stellen wir.

Welche Schutzausrüstung bekomme ich?

Helm, Schutzbrille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe und Stiefel – in passender Größe und im Preis enthalten.

Kostet die Leihausrüstung extra?

Nein, sie ist bei jedem Angebot im Preis enthalten.

Kann ich eigene Ausrüstung mitbringen?

Sprich uns bei der Buchung darauf an, dann klären wir das für deinen Termin.

Brauche ich Motocross-Kleidung?

Nein. Eine normale lange Hose und ein langärmeliges Oberteil reichen völlig.

Sollte ich Wechselkleidung einpacken?

Es schadet nicht – besonders bei Kindern, die nach zwei Stunden Fahren meistens verschwitzt sind.

Gibt es Umkleiden?

Ja, Umkleiden sind vorhanden.

Weniger Vorbereitung, als du denkst

Bei vielen Sportarten ist die Ausrüstungsfrage die erste echte Hürde.

Beim Motocross wäre sie es normalerweise auch – wenn man alles selbst besorgen müsste.

Bei uns reduziert sich die Vorbereitung auf einen Satz: lange Kleidung, feste Schuhe, losfahren.

Alles andere liegt bei uns bereit.

Motocross-Fahrtechnik: Die vier Grundlagen für Anfänger

Es gibt einen Moment, in dem Motocross plötzlich funktioniert. Die Kurve, die eben noch schwierig war, klappt auf einmal. Meistens liegt das nicht an mehr Mut, sondern an vier Grundlagen, die jeder in zwei Stunden lernen kann. Dieser Artikel erklärt sie.
Kind fährt auf einem Elektro-Motorrad durch eine Kurve der Indoor-Strecke
Blick in die Kurve, Körper nach vorn – so beginnt jede saubere Linie.

Der größte Irrtum von Anfängern

Fast jeder, der zum ersten Mal auf einem Motocross-Motorrad sitzt, glaubt, es ginge ums Gasgeben.

Tatsächlich ist Geschwindigkeit die am wenigsten wichtige Zutat.

Wer zu schnell fährt, hat keine Zeit, etwas zu lernen – jede Reaktion kommt zu spät, jeder Fehler wird größer.

Wer langsam fährt, hat Zeit, bewusst wahrzunehmen, was das Motorrad gerade macht.

Deshalb ist der wichtigste Rat, den unsere Trainer geben, ausgerechnet dieser: Nimm Tempo raus.

Klingt unspektakulär, ist aber der Grund, warum manche Teilnehmer nach zwei Stunden deutlich weiter sind als andere.

Grundlage 1: Der Blick

Wenn wir nur eine einzige Sache weitergeben dürften, wäre es diese.

Anfänger schauen fast alle direkt vor das Vorderrad.

Das fühlt sich sicher an, ist aber genau falsch: Was direkt vor dem Rad ist, kannst du ohnehin nicht mehr beeinflussen.

Der Blick gehört dorthin, wo du hinfahren willst – also in den Ausgang der Kurve, nicht in den Eingang.

Das Faszinierende daran: Das Motorrad folgt deinem Blick erstaunlich oft ganz von allein.

Viele Teilnehmer beschreiben genau diesen Hinweis als den Moment, in dem es Klick gemacht hat.

Winston erklärt

„Ich sage in jedem Kurs denselben Satz: Schau dorthin, wo du hinfahren möchtest. Und in jedem Kurs staunt jemand, wie sehr das allein schon hilft.“

Grundlage 2: Locker bleiben

Der zweite klassische Anfängerfehler ist die Anspannung.

Fast jeder umklammert den Lenker viel zu fest, die Schultern hoch, die Arme steif.

Das Problem: Ein Motocross-Motorrad bewegt sich unter dir, das ist normal und gewollt.

Wer versucht, jede dieser Bewegungen mit den Armen zu unterdrücken, kämpft gegen das Motorrad statt mit ihm – und das Bike wirkt dadurch unruhiger, als es tatsächlich ist.

Sobald die Haltung lockerer wird, verändert sich das Fahrgefühl oft sofort.

Ein praktischer Trick: Lege die Finger locker über die Hebel statt sie zu umklammern.

Nebenbei schont das auch die Unterarme, die sonst nach einer halben Stunde brennen.

Grundlage 3: Gleichmäßig Gas geben

Anfänger fahren oft im Wechsel zwischen zu viel und gar nichts.

Kurz zu viel Gas, erschrecken, komplett zurück, wieder zu viel.

Das macht das Motorrad nervös und den Fahrer noch nervöser.

Besser ist eine gleichmäßige, ruhige Gasdosierung – lieber konstant wenig als abwechselnd viel und nichts.

Bei unseren Elektro-Motorrädern ist das etwas einfacher zu lernen als bei Verbrennern, weil das Drehmoment sofort und vorhersehbar anliegt.

Es gibt kein Hochdrehen, kein Schaltruck, kein Abwürgen – du drehst, es passiert genau das, was du erwartest.

Grundlage 4: Aufstehen

Die vierte Grundlage überrascht die meisten: Auf unebenem Untergrund fährt man im Stehen.

Das klingt anstrengend, ist aber tatsächlich entspannter.

Im Sitzen federst du jede Unebenheit mit dem Rücken ab.

Im Stehen übernehmen Beine und Knie diese Arbeit – sie sind dafür gebaut, dein Rücken nicht.

Gleichzeitig wandert dein Schwerpunkt an eine Position, die das Motorrad ruhiger macht.

Genau deshalb üben wir das Fahren im Stehen bei Kindern gezielt im Fortgeschrittenenkurs 3 – es ist die Basis für alles, was danach kommt, bis hin zum ersten Sprung.

Zwei Kinder fahren nebeneinander über die Wellen der Indoor-Motocross-Strecke
Über Wellen zählt Gleichmaß, nicht Tempo.

Wie alles in der Kurve zusammenkommt

Die Kurve ist der Ort, an dem sich zeigt, ob die vier Grundlagen sitzen.

Du bremst vor der Kurve, nicht darin.

Dein Blick geht früh zum Kurvenausgang.

Deine Arme bleiben locker, damit das Motorrad sich neigen kann.

Und am Scheitelpunkt öffnest du das Gas gleichmäßig, statt es aufzureißen.

Wenn diese vier Dinge zusammenkommen, funktioniert die Kurve plötzlich fast von selbst – und genau das ist der Moment, den Teilnehmer meinen, wenn sie sagen, es habe Klick gemacht.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Oft reicht ein kleiner Tipp zur Sitzposition oder Blickführung – und plötzlich klappt die Kurve, die eben noch schwierig war. Diese kleinen Erfolgsmomente machen Motocross so faszinierend.

Lässt sich das auf andere Motorräder übertragen?

Ja, und zwar fast vollständig.

Blickführung, Körperhaltung, Gewichtsverlagerung, Bremspunkte und Kurventechnik funktionieren auf jedem Motocross-Motorrad gleich, egal ob elektrisch oder mit Verbrenner.

Was bei einem Verbrenner zusätzlich dazukommt, ist die Bedienung: Kupplung und Schaltung.

Wer bei uns die Grundlagen gelernt hat, muss also nur die Technik ergänzen – das Fahren selbst sitzt bereits.

Häufige Fragen zur Fahrtechnik

Kann ich das in zwei Stunden lernen?

Die Grundlagen ja. Perfektion braucht länger, aber Blickführung, lockere Haltung und gleichmäßiges Gas bekommen die meisten in einem Termin in den Griff.

Was ist der wichtigste Tipp für Anfänger?

Schau dorthin, wo du hinfahren möchtest – nicht direkt vor das Vorderrad.

Warum brennen meine Unterarme?

Weil du den Lenker zu fest hältst. Lockerer greifen hilft mehr als mehr Kraft.

Muss ich wirklich im Stehen fahren?

Auf unebenem Untergrund ist es deutlich angenehmer und kontrollierter. Wir führen es Schritt für Schritt ein.

Lohnt sich ein Kurs mit Trainer für die Technik?

Ja. Beim Einsteigerkurs mit Trainer bekommst du nach jeder Runde konkretes Feedback – das beschleunigt den Lernprozess deutlich.

Kann ich das auf ein Verbrennerbike übertragen?

Ja, die Fahrtechnik ist identisch. Nur Kupplung und Schaltung kommen dann dazu.

Fortschritt entsteht durch Ruhe

Am Ende lässt sich fast alles, was Anfängern hilft, auf einen Nenner bringen.

Weniger Tempo, weniger Anspannung, mehr Blick nach vorne.

Wer das beherzigt, macht in zwei Stunden Fortschritte, mit denen er selbst nicht gerechnet hätte.

Am besten probierst du es direkt aus.

Warum E-Motorräder: Motocross ohne Schalten und Benzin

Motocross ohne Motorengeräusch, ohne Benzingeruch, ohne Schalten – für viele klingt das erst mal nach weniger. Tatsächlich ist es für Einsteiger fast immer mehr. Dieser Artikel erklärt, warum wir ausschließlich auf Elektro-Motorräder setzen und was das im Alltag konkret bedeutet.
Ladeanzeige eines Elektro-Motocross-Motorrads mit voll geladenem Akku
Statt Tank und Auspuff: eine Ladeanzeige.

Warum wir uns bewusst entschieden haben

Als wir unser Konzept entwickelt haben, stand eine Frage im Mittelpunkt.

Wie machen wir Motocross für Menschen zugänglich, die noch nie auf einem Motorrad saßen?

Die Antwort war schnell klar: Wir müssen alles weglassen, was zwischen dem Fahrer und dem eigentlichen Fahren steht.

Bei einem klassischen Verbrenner-Motocrossbike sind das eine ganze Menge Dinge.

Anlassen, Kupplung dosieren, im richtigen Moment schalten, den Motor nicht abwürgen, aufpassen, dass man sich nicht am Auspuff verbrennt.

All das muss ein Einsteiger gleichzeitig lernen – bevor er überhaupt zum Fahren kommt.

Elektrisch fällt das komplett weg.

Kein Schalten, keine Kupplung

Das ist der offensichtlichste Unterschied und für Einsteiger der wichtigste.

Ein E-Motocrossbike hat genau zwei relevante Bedienelemente: Gas und Bremse.

Mehr nicht.

Du drehst am Gasgriff, das Motorrad fährt.

Du lässt los und bremst, es wird langsamer.

Kein Abwürgen, kein Ruckeln beim Anfahren, kein Suchen nach dem richtigen Gang in der Kurve.

Das klingt banal, ist aber der Grund, warum bei uns Menschen nach zehn Minuten fahren, die vorher nie auf einem Motorrad saßen.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Erfahrene Motorradfahrer sind oft die, die sich am meisten umstellen müssen – ihre linke Hand sucht instinktiv nach einer Kupplung, die es gar nicht gibt.

Leistung, die mitwächst

Der zweite große Vorteil ist weniger sichtbar, aber mindestens genauso wichtig.

Bei einem Elektromotor lässt sich die Leistung individuell begrenzen.

Ein Kind, das zum ersten Mal auf einem Motorrad sitzt, bekommt eine sanfte, gut kontrollierbare Abstimmung.

Dasselbe Motorrad kann für einen erfahreneren Fahrer deutlich kräftiger eingestellt werden.

Bei einem Verbrenner geht das nicht ohne Weiteres – da bestimmt der Motor, was passiert.

Für unsere Kurse bedeutet das: Die Technik passt sich dem Fahrer an, nicht umgekehrt.

Der unterschätzte Vorteil: Stille

Wenn wir Gäste fragen, was sie am meisten überrascht hat, kommt oft dieselbe Antwort: wie leise es ist.

Und daraus ergibt sich ein praktischer Vorteil, an den vorher niemand denkt.

Unsere Trainer können während der Fahrt mit dir sprechen.

Ein Hinweis zur Sitzposition, eine Warnung, ein Lob – alles kommt sofort an, statt erst nach der Runde.

Auf einer lauten Verbrennerstrecke ist das schlicht unmöglich; dort läuft Kommunikation über Handzeichen und Pausen.

Für Familien bedeutet es außerdem: Eltern und Kinder können sich während der Fahrt zurufen und gemeinsam lachen.

Leichtes Elektro-Motorrad im Detail am Rand der Indoor-Strecke
Kein Schalten, keine Kupplung – Gasgriff und los.

Warum Indoor nur elektrisch funktioniert

Es gibt noch einen Grund, der weniger mit Komfort und mehr mit Physik zu tun hat.

Eine Motocross-Halle mit Verbrennungsmotoren wäre kaum realisierbar.

Abgase in einem geschlossenen Raum sind ein ernstes Problem, das sich nur mit enormem Lüftungsaufwand lösen ließe.

Elektro-Motorräder stoßen keine Abgase aus.

Erst dadurch wird eine 2.500 m² große Indoor-Strecke überhaupt möglich – und damit ganzjähriges, wetterunabhängiges Motocross.

Die Entscheidung für Elektro ist also nicht nur eine für Einsteigerfreundlichkeit, sondern die Grundlage unseres gesamten Konzepts.

Fährt sich das anders als ein Verbrenner?

Ja, und das ist eine faire Frage von jedem, der schon Motocross-Erfahrung hat.

Der größte Unterschied ist die Kraftentfaltung: Ein Elektromotor liefert sein Drehmoment sofort, ohne Drehzahl aufzubauen.

Du drehst am Gas, und es passiert unmittelbar etwas.

Manche empfinden das als direkter und angenehmer, andere vermissen anfangs das Gefühl, einen Motor hochzudrehen.

Was die Fahrtechnik angeht, ändert sich hingegen wenig: Blickführung, Gewichtsverlagerung, Kurvenlinie und Bremspunkte funktionieren identisch.

Wer bei uns die Grundlagen lernt, kann sie problemlos auf ein Verbrennerbike übertragen.

Unsere drei Modelle

Wir fahren drei verschiedene Modelle, je nach Fahrer und Angebot.

Die KTM SX-E ist unser Kinderbike – kompakt, leicht und in der Leistung fein anpassbar.

Der 79Bike Falcon Pro kommt bei der Freien Fahrt Basic zum Einsatz: leichter und ruhiger abgestimmt, ideal für den ersten Kontakt.

Die KTM Freeride E ist unser sportlichstes Modell und fährt bei der Freien Fahrt Pro – mehr Leistung, direkteres Ansprechverhalten.

Welches Bike für dich passt, klären wir vor Ort in einem Satz.

Häufige Fragen zu E-Motorrädern

Muss ich schalten können?

Nein. Unsere E-Motorräder haben weder Schaltgetriebe noch Kupplung – es gibt nur Gas und Bremse.

Sind E-Motorräder langsamer als Verbrenner?

Nicht grundsätzlich. Ein Elektromotor liefert sein Drehmoment sogar sofort. Für Einsteiger stellen wir die Leistung passend ein, nach oben ist aber deutlich Luft.

Kann ich das Gelernte auf ein normales Motocrossbike übertragen?

Ja. Blickführung, Gewichtsverlagerung, Kurventechnik und Bremspunkte funktionieren identisch – nur Kupplung und Schalten kommen dann dazu.

Warum fahrt ihr ausschließlich elektrisch?

Weil es den Einstieg deutlich vereinfacht, die Leistung individuell anpassbar macht, Kommunikation während der Fahrt erlaubt – und weil eine Indoor-Halle ohne Abgase überhaupt erst möglich wird.

Welche Modelle fahrt ihr?

KTM SX-E für Kinder, 79Bike Falcon Pro für die Freie Fahrt Basic und KTM Freeride E für die Freie Fahrt Pro.

Ist die Reichweite ein Problem?

Nein. Unsere Slots sind auf zwei Stunden ausgelegt, die Motorräder sind entsprechend dafür vorbereitet.

Weniger Technik, mehr Fahren

Am Ende geht es bei unserer Entscheidung für Elektro um genau eine Sache.

Je weniger du dich mit dem Bedienen des Motorrads beschäftigen musst, desto mehr Aufmerksamkeit bleibt für das, worum es eigentlich geht.

Die Linie durch die Kurve. Den Bremspunkt. Das Gefühl, wenn es zum ersten Mal richtig rund läuft.

Am besten probierst du es einfach aus.

Freie Fahrt: Motocross ausprobieren ohne eigenes Motorrad

Du wolltest schon als Kind Motorrad fahren, hattest aber nie die Gelegenheit? Für die Freie Fahrt brauchst du weder ein eigenes Motorrad noch einen Führerschein noch Erfahrung. Dieser Artikel zeigt dir, wie zwei Stunden auf eigene Faust bei uns wirklich aussehen.
KTM Freeride E steht startbereit auf der Indoor-Motocross-Strecke
Motorrad, Ausrüstung und Strecke stehen bereit – mitbringen musst du nichts.

Wie eine Kartbahn, nur für Motocross

Auf eine Kartbahn geht man einfach hin.

Man zahlt, setzt sich rein, fährt.

Kein eigenes Fahrzeug, keine Vorbereitung, kein Vereinsbeitrag.

Genau dieses Prinzip haben wir auf Motocross übertragen.

Denn der klassische Weg in diesen Sport war jahrzehntelang eine ziemliche Hürde: eigenes Motorrad kaufen, Ausrüstung besorgen, Transport organisieren, eine Strecke finden, die dich überhaupt fahren lässt.

Bei der Freien Fahrt fällt all das weg.

Du kommst, kleidest dich ein und fährst zwei Stunden auf unserer Indoor-Strecke.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Viele Gäste erzählen uns, dass sie jahrelang überlegt haben, sich ein Motocross-Motorrad zu kaufen – und es nie getan haben. Bei der Freien Fahrt können sie einfach ausprobieren, ob der Sport überhaupt zu ihnen passt.

So läuft deine Freie Fahrt ab

Nach der Ankunft bekommst du die komplette Schutzausrüstung: Helm, Handschuhe, Brustpanzer, Protektoren, Stiefel.

Alles in deiner Größe, alles im Preis enthalten.

Danach erklärt dir der Slotmanager das Motorrad und die Strecke.

Wo geht es lang, worauf achtest du, wie funktionieren Gas und Bremse.

Dann gehört die Strecke dir.

Zwei Stunden lang, gemeinsam mit maximal vier weiteren Fahrern.

Der Slotmanager bleibt die ganze Zeit ansprechbar, mischt sich aber nicht ungefragt ein.

Du entscheidest, ob du erst ein paar ruhige Runden drehst oder gleich Tempo aufbaust.

Leichte 79er-Bikes am Rand der Indoor-Motocross-Strecke der eDirtarena
Die leichten 79er-Bikes sind der einfachste Einstieg.

Basic oder Pro: Welches Bike passt zu dir

Wir bieten die Freie Fahrt in zwei Varianten an, und der Unterschied liegt im Motorrad.

Freie Fahrt Basic fährt das 79Bike Falcon Pro: leichter, ruhiger abgestimmt, sehr verzeihend bei Anfängerfehlern. Mo–Do 100 €, Fr–So 120 €.

Freie Fahrt Pro fährt die KTM Freeride E: mehr Leistung, direkteres Ansprechverhalten, spürbar sportlicher. Mo–Do 120 €, Fr–So 140 €.

Unsere ehrliche Empfehlung für den allerersten Besuch: Fang mit Basic an.

Nicht, weil du es nicht könntest, sondern weil du dich beim leichteren Bike schneller sicher fühlst – und dann mehr vom Fahren hast.

Wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt oder beim zweiten Besuch mehr will, greift zur Pro-Variante.

Winston erklärt

„Die meisten unterschätzen, wie viel Spaß schon das leichtere Bike macht. Wer beim ersten Mal nicht ständig gegen das Motorrad kämpft, lernt in zwei Stunden deutlich mehr.“

Wann sich ein Trainer lohnt

Die Freie Fahrt ist bewusst ohne festen Trainer konzipiert – du fährst selbstständig.

Für viele ist genau das der Reiz.

Es gibt aber Situationen, in denen sich der Einsteigerkurs mit Trainer (180 €) mehr lohnt: wenn du noch nie auf einem Motorrad saßt und dir Anleitung wünschst, oder wenn du gezielt an deiner Technik arbeiten willst.

Der Unterschied: Beim Trainerkurs schaut dir jemand bei jeder Runde zu und gibt dir konkretes Feedback zu Sitzposition, Blickführung und Gasdosierung.

Bei der Freien Fahrt findest du deinen Weg selbst.

Was du mitbringen musst

Erstaunlich wenig.

Bequeme, lange Kleidung und feste Schuhe reichen völlig – alles andere stellen wir.

Einen Führerschein brauchst du nicht, weil ausschließlich auf unserem Privatgelände gefahren wird.

Vorkenntnisse ebenfalls nicht.

Zwei Rahmenbedingungen gibt es: ab 150 cm Körpergröße und bis maximal 130 kg – beides, damit Ausrüstung und Motorrad sicher passen.

Besondere Fitness ist nicht nötig.

Was dich wirklich erwartet

Ehrlich gesagt: wahrscheinlich mehr Anstrengung, als du denkst.

Motocross sieht nach reinem Gasgeben aus, ist aber Ganzkörperarbeit.

Nach der ersten halben Stunde merken die meisten ihre Unterarme.

Und trotzdem hört fast niemand vorzeitig auf.

Weil dieser Sport etwas hat, das im Alltag selten geworden ist: Du bist vollständig bei der Sache.

Keine E-Mails, keine Termine, kein Handy in der Hand.

Nur du, das Motorrad und die nächste Kurve.

Das sagen unsere Gäste

Du musst uns nicht glauben. Lies lieber, was Gäste schreiben, die schon bei uns waren – die Stimmen stammen aus echten Google-Bewertungen.

★★★★★

„Die edirtarena ist ideal für jeden, der ein bisschen motorsportaffin ist und sich auch mal auf 2 Rädern Offroad austoben will. Etwas Vergleichbares haben wir bisher nicht gefunden. […] Die Preise sind mehr als fair, wenn man bedenkt, wie teuer Motorsport heutzutage ist.“

Flo TeGoogle-Bewertung

★★★★★

„Frau und Tochter waren begeistert! […] Individuelle persönliche Betreuung und passende Motorräder für Groß und Klein ließen diesen Tag zu einem echten Highlight werden. […] es war ein unvergesslicher Tag.“

Martin PiepenbrinkGoogle-Bewertung

Häufige Fragen zur Freien Fahrt

Was kostet die Freie Fahrt?

Basic (79Bike Falcon Pro): Mo–Do 100 €, Fr–So 120 €. Pro (KTM Freeride E): Mo–Do 120 €, Fr–So 140 €. Jeweils 2 Stunden inklusive kompletter Leihausrüstung.

Brauche ich einen Führerschein?

Nein. Gefahren wird ausschließlich auf unserem Privatgelände.

Muss ich Motorrad fahren können?

Nein. Die E-Bikes haben kein Schaltgetriebe und keine Kupplung – nach kurzer Einweisung fährt praktisch jeder los.

Wie viele Fahrer sind gleichzeitig auf der Strecke?

Maximal 5 Fahrer pro Zeitfenster, begleitet von einem Slotmanager. Kein Gedränge, viel Fahrzeit für jeden.

Gibt es Vorgaben zu Größe und Gewicht?

Ab 150 cm Körpergröße und bis maximal 130 kg – damit Schutzausrüstung und Motorrad sicher passen.

Was ziehe ich an?

Bequeme lange Kleidung und feste Schuhe. Helm, Protektoren, Handschuhe und Stiefel stellen wir.

Kann ich die Freie Fahrt verschenken?

Ja, als Gutschein – eine der beliebtesten Geschenkideen bei uns.

Zwei Stunden, die etwas verändern

Die meisten kommen zur Freien Fahrt, um einmal auszuprobieren, wie sich Motocross anfühlt.

Ein Teil von ihnen fährt danach nach Hause, hakt es als schönes Erlebnis ab und erzählt es Freunden weiter.

Ein anderer Teil steht schon auf dem Parkplatz und fragt nach dem nächsten freien Termin.

Welcher Typ du bist, weißt du nach zwei Stunden.

Wir freuen uns darauf, dich auf der Strecke zu sehen.

Teamevent mal anders: Wenn im Team alle bei null anfangen

Kickoff im Konferenzraum, Kaffee, PowerPoint, danach Abendessen. Wenn euer Teamevent dieses Jahr anders werden soll, gibt es eine Variante, bei der alle bei null anfangen – unabhängig von Position, Abteilung oder Betriebszugehörigkeit. Dieser Artikel zeigt, wie ein Teamtag mit Indoor-Motocross funktioniert.
Zwei Erwachsene fahren mit Elektro-Motocross-Motorrädern über die Indoor-Strecke
Im Team fangen alle bei null an – unabhängig von Position und Titel.

Warum ausgerechnet Motocross

Die meisten Teamevents scheitern an einem simplen Problem: Sie sind für einen Teil der Gruppe langweilig und für den anderen unangenehm.

Escape Rooms belohnen die, die schnell reden.

Sportturniere belohnen die, die ohnehin schon sportlich sind.

Kochkurse belohnen die, die zu Hause sowieso kochen.

Motocross ist anders, weil es fast niemand vorher gemacht hat.

Es gibt keine internen Experten, keine stillen Profis, keine Erwartungshaltung.

Der Vertriebsleiter und der Werkstudent stehen an derselben Startlinie – beide zum ersten Mal auf einem Motocross-Motorrad.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Bei Firmengruppen beobachten wir oft dasselbe: Nach der ersten Runde reden Leute miteinander, die im Büro sonst kaum ein Wort wechseln. Meistens beginnt das Gespräch mit „und, wie war’s bei dir?“

Alle starten bei null

Genau dieser Gleichstand ist der eigentliche Effekt eines Motocross-Teamtags.

Wer im Meeting sonst dominiert, ist auf der Strecke nicht automatisch vorne.

Wer sich im Büro zurückhält, entpuppt sich manchmal als Naturtalent.

Und alle erleben dasselbe: erst Unsicherheit, dann die ersten Meter, dann dieses Grinsen unter dem Helm.

Diese gemeinsame Erfahrung ist das, was hängen bleibt – deutlich länger als jeder Vortrag über Teamwork.

So läuft ein Teamtag ab

Der Ablauf ist bewusst unkompliziert.

Nach der Ankunft und Begrüßung bekommt jeder Teilnehmer die komplette Schutzausrüstung.

Danach folgt die Einweisung durch unsere Trainer – verständlich, auch für alle, die noch nie auf einem Motorrad saßen.

Anschließend geht es auf die Strecke.

Je nach Gruppengröße fahrt ihr in Wechselgruppen, sodass jeder ausreichend Fahrzeit bekommt.

Auf Wunsch bauen wir Stationen, Geschicklichkeitsaufgaben oder einen freundschaftlichen Wettbewerb ein – wer die sauberste Runde fährt, wer sich am meisten steigert.

Wer gerade nicht fährt, feuert an oder verschnauft.

Und danach lässt ihr den Tag gemeinsam im SX-Club ausklingen.

Gäste an der Theke des SX Clubs in der eDirtarena
Der Clubbereich für den gemütlichen Teil danach.

Für welche Anlässe es passt

Am häufigsten kommen Gruppen zu uns für Abteilungsausflüge und Kick-offs.

Genauso funktioniert das Format aber als Dankeschön nach einem intensiven Projekt, als Programmpunkt einer mehrtägigen Klausurtagung oder als Firmen-Sommerfest.

Auch größere Veranstaltungen für mehrere Teams gleichzeitig lassen sich umsetzen.

Weil Umfang, Dauer und Rahmenprogramm sich stark unterscheiden, kalkulieren wir Firmenevents individuell.

Schickt uns Gruppengröße, Wunschtermin und eine grobe Vorstellung – dann bekommt ihr ein passendes Angebot.

Was ihr im Vorfeld klären solltet

Drei Dinge helfen uns, euren Tag gut zu planen.

Erstens die Gruppengröße. Davon hängt ab, wie wir die Fahrzeiten aufteilen.

Zweitens der Zeitrahmen. Halber Tag, ganzer Tag, mit oder ohne Ausklang im SX-Club.

Drittens der Anspruch. Soll es ein lockerer Fahrspaß-Nachmittag werden oder ein strukturierter Wettbewerb mit Wertung?

Alles Weitere – Ausrüstung, Motorräder, Betreuung – übernehmen wir.

Ein Hinweis, der Teams oft überrascht: Alkohol gibt es bei uns bewusst erst nach dem Fahren. Für die Strecke gilt null Promille.

Helge erklärt

„Bei Firmengruppen ist meine Lieblingsphase die erste Viertelstunde. Da sieht man genau, wer sich was zutraut – und wer plötzlich ganz anders auftritt als am Konferenztisch.“

Planbar, weil wetterunabhängig

Der praktische Vorteil gegenüber vielen Outdoor-Teamevents: Bei uns fällt nichts aus.

Die gesamte Strecke liegt in einer 2.500 m² großen Halle.

Regen, Hitze, Kälte – euer Termin steht, unabhängig vom Wetter.

Gerade wenn ihr Anreise, Übernachtung oder Catering für ein größeres Team plant, spart das eine Menge Unsicherheit.

Rheinbreitbach liegt dabei rund 20 Minuten von Bonn und etwa 45 Minuten von Köln entfernt, mit ausreichend kostenlosen Parkplätzen direkt am Gelände.

Häufige Fragen zum Firmenevent

Was kostet ein Firmenevent?

Das hängt von Gruppengröße, Dauer und gewünschtem Programm ab – wir kalkulieren jedes Firmenevent individuell. Schickt uns eure Eckdaten, dann melden wir uns mit einem passenden Angebot.

Eignet sich das auch für Teams ganz ohne Erfahrung?

Ja, ideal sogar. Alle starten mit einer Einweisung auf einsteigerfreundlichen E-Bikes – Vorerfahrung ist ausdrücklich nicht nötig.

Wie groß darf das Team sein?

Von kleinen Teams bis zu größeren Gruppen. Wir planen Halbtags- und Ganztagskonzepte passend zur Gruppengröße.

Was ist mit Kollegen, die nicht fahren möchten?

Kein Problem. Zuschauen, anfeuern und die Zeit im SX-Club verbringen funktioniert genauso – niemand muss aufs Motorrad.

Können wir Catering dazubuchen?

Ja, von Snacks bis Buffet. Sprecht uns bei der Anfrage einfach darauf an.

Ist das Event wetterabhängig?

Nein. Die Halle ist indoor und wettergeschützt – euer Teamtag findet planbar bei jedem Wetter statt.

Braucht jemand einen Führerschein?

Nein, gefahren wird ausschließlich auf unserem Privatgelände.

Der Teamtag, über den noch geredet wird

Ein gutes Teamevent erkennt man nicht am Ablaufplan.

Man erkennt es daran, was drei Wochen später noch erzählt wird.

Wer als Erster gestürzt ist. Wer sich am meisten gesteigert hat. Wer sich vorher am lautesten gedrückt hat und dann nicht mehr aufhören wollte.

Genau diese Geschichten entstehen bei uns von ganz allein.

Sagt uns Gruppengröße und Wunschtermin – wir gestalten euren Teamtag.

Motocross verschenken: Ein Geschenk, das nicht in der Schublade landet

Noch ein Pullover, noch ein Gutschein für den Elektromarkt, noch eine Flasche Wein. Wenn du jemandem etwas schenken willst, das nicht in der Schublade landet, ist ein Erlebnis oft die bessere Wahl. Dieser Artikel zeigt dir, wie ein Motocross-Gutschein bei uns funktioniert und für wen er passt.
Junger Fahrer in Fox-Schutzausrüstung neben der Fox-Fahne in der eDirtarena
Ein Geschenk, das man erlebt statt einlagert.

Warum Erlebnisse besser ankommen

Es gibt einen Unterschied zwischen einem Geschenk, das man auspackt, und einem, das man erlebt.

Das eine liegt nach ein paar Wochen im Schrank.

Das andere wird noch Monate später erzählt.

Bei Erlebnisgeschenken gibt es allerdings eine typische Falle: Sie sind oft so kompliziert einzulösen, dass sie doch in der Schublade verschwinden.

Deshalb haben wir unseren Gutschein bewusst simpel gehalten.

Betrag wählen, kaufen, sofort per E-Mail bekommen.

Kein Warten auf Postversand, keine Terminabsprache im Voraus, keine Bindung an ein bestimmtes Angebot.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Ein Gutschein landet bei uns selten in einer Schublade – die meisten werden schon wenige Tage nach dem Geburtstag eingelöst. Denn Vorfreude ist manchmal das schönste Geschenk.

So funktioniert der Gutschein

Der Ablauf besteht aus drei Schritten.

Erstens: Du wählst auf unserer Gutscheinseite deinen Wunschbetrag – von 10 € bis 350 €.

Zweitens: Du kaufst online, ganz normal wie in jedem Shop.

Drittens: Du bekommst den Gutschein mit gültigem Code sofort per E-Mail.

Diese E-Mail ist der eigentliche Gutschein.

Du kannst sie direkt weiterleiten – oder den Code in unsere kostenlose Druckvorlage eintragen, wenn du etwas zum Überreichen brauchst.

Der Gutschein ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang gültig.

Welcher Betrag passt zu welchem Angebot

Weil unser Gutschein ein reiner Wertgutschein ist, entscheidet der Beschenkte selbst, wofür er ihn einsetzt.

Zur Orientierung, was welcher Betrag ungefähr abdeckt:

100 bis 140 € decken eine komplette Freie Fahrt ab – Basic ab 100 €, Pro bis 140 € je nach Wochentag.

160 € entsprechen einem kompletten Kinderkurs, egal welcher Stufe.

180 € decken den Einsteigerkurs für Erwachsene mit Trainer.

350 € entsprechen dem Familienkurs für ein Kind und einen Erwachsenen.

Kleinere Beträge ab 10 € funktionieren gut als Zuschuss – etwa wenn mehrere Personen gemeinsam ein größeres Erlebnis schenken wollen.

Gruppe von Kindern mit ihren Elektro-Motorrädern am Start der Indoor-Strecke
Der Gutschein gilt für alle Kurse und Fahrslots.

Die kostenlose Vorlage zum Ausdrucken

Eine weitergeleitete E-Mail ist praktisch, aber unter dem Weihnachtsbaum wirkt sie eher unspektakulär.

Deshalb stellen wir eine kostenlose Druckvorlage bereit.

Es ist ein druckoptimiertes A4-PDF mit Platz für den Namen des Beschenkten, deinen Namen, einen persönlichen Gruß, den Wert und den Gutscheincode.

Du findest sie direkt auf der Gutscheinseite.

Wichtig: Die Vorlage ist die Verpackung, nicht der Gutschein selbst – die E-Mail mit dem Code bleibt das eigentliche Dokument.

Für welche Anlässe er passt

Am häufigsten werden unsere Gutscheine zu Geburtstagen verschenkt – sowohl an Kinder als auch an Erwachsene, die sich einen alten Traum erfüllen wollen.

Genauso gut funktionieren sie zu Weihnachten, als Mitbringsel für Jugendliche, die schon alles haben, oder als gemeinsames Geschenk mehrerer Personen.

Ein Sonderfall, den wir oft sehen: Eltern, die ihrem Kind einen Kurs schenken und dabei selbst neugierig werden.

Für die gibt es dann beim nächsten Mal den Familienkurs.

Rudi erklärt

„Man merkt sofort, wer mit einem geschenkten Gutschein kommt. Die haben oft wochenlang darauf hingefiebert – und genau die Vorfreude macht den Tag am Ende noch besser.“

So löst der Beschenkte ihn ein

Der Beschenkte sucht sich einfach das Angebot aus, das ihn interessiert, und bucht online einen freien Termin.

Beim Bezahlvorgang gibt er den Gutscheincode ein, der Betrag wird verrechnet.

Ist der Gutscheinwert höher als das gewählte Angebot, bleibt der Rest erhalten.

Ist er niedriger, zahlt er einfach die Differenz.

Termine gibt es das ganze Jahr über – weil unsere Strecke komplett indoor liegt, gibt es keine Saison, in der nicht gefahren werden kann.

Häufige Fragen zum Gutschein

Wie schnell bekomme ich den Gutschein?

Sofort per E-Mail nach dem Kauf – kein Postversand, keine Wartezeit.

Wie lange ist der Gutschein gültig?

Ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang.

Welche Beträge gibt es?

Von 10 € bis 350 € in festen Stufen – von kleinen Zuschüssen bis zum kompletten Familienkurs.

Kann ich den Gutschein ausdrucken?

Ja. Auf der Gutscheinseite findest du eine kostenlose, druckoptimierte A4-Vorlage mit Platz für Namen, persönlichen Gruß, Wert und Code.

Ist die Vorlage der eigentliche Gutschein?

Nein. Die E-Mail mit dem Code ist immer der gültige Gutschein, die Vorlage ist die schönere Verpackung.

Ist der Gutschein an ein bestimmtes Angebot gebunden?

Nein, es ist ein Wertgutschein. Der Beschenkte wählt selbst, wofür er ihn einsetzt.

Was, wenn der Betrag nicht genau passt?

Ist er höher als das gebuchte Angebot, bleibt der Rest erhalten. Ist er niedriger, wird einfach die Differenz gezahlt.

Ein Geschenk, das eine Geschichte hinterlässt

Das Schöne an einem Erlebnisgeschenk ist, dass es zweimal wirkt.

Einmal beim Auspacken, wenn die Vorfreude beginnt.

Und ein zweites Mal danach, wenn der Beschenkte davon erzählt.

Von der ersten Runde, vom ersten Mal Gasgeben, von dem Moment, in dem er den Helm abgenommen und gegrinst hat.

Zum Gutschein geht es hier: Gutschein sichern.

Ist Motocross gefährlich? Eine ehrliche Antwort

„Ist Motocross nicht viel zu gefährlich?“ – das ist die häufigste Frage, die uns erreicht. Wir beantworten sie hier ehrlich: Motocross bringt wie jede Sportart Risiken mit sich. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Dieser Artikel zeigt, was Sicherheit bei uns konkret bedeutet.
Eingangsbereich der eDirtarena mit Fox-Wand und Postern zur Schutzausrüstung
Schutzausrüstung ist bei uns keine Option, sondern Voraussetzung.

Die ehrliche Antwort vorweg

Wir könnten jetzt schreiben, dass Motocross bei uns völlig ungefährlich ist.

Das wäre bequem, aber unehrlich.

Die Wahrheit ist: Wie jede Sportart, bei der Geschwindigkeit im Spiel ist, bringt auch Motocross Risiken mit sich.

Das gilt fürs Skifahren, fürs Reiten und fürs Fahrradfahren genauso.

Der entscheidende Punkt ist nicht, ob es Risiken gibt, sondern wie systematisch damit umgegangen wird.

Und genau darüber lässt sich sehr konkret sprechen.

Warum das TV-Bild in die Irre führt

Die meisten Menschen kennen Motocross aus dem Fernsehen.

Dort sehen sie Profis, die über zwölf Meter weite Sprünge fliegen, Rad an Rad um Positionen kämpfen und am Limit fahren.

Das beeindruckt – und schreckt gleichzeitig ab.

Mit einem Schnupperkurs hat das ungefähr so viel zu tun wie die Formel 1 mit deiner ersten Fahrstunde.

Bei uns fährt niemand am Limit.

Die allermeisten Teilnehmer fahren im Schritttempo los und steigern sich über zwei Stunden auf ein Tempo, bei dem sie sich weiterhin wohlfühlen.

Wettkampf gibt es nur, wenn eine Gruppe ihn ausdrücklich möchte.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Fast jede Woche sagt uns jemand nach den ersten Runden: „Das ist ja viel entspannter, als ich dachte.“ Die Erwartung ist meistens deutlich dramatischer als die Realität.

Die Ausrüstung, die jeder bekommt

Bei uns fährt niemand ohne komplette Schutzausrüstung – unabhängig davon, wie erfahren oder wie schnell jemand ist.

Dazu gehören Helm, Schutzbrille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe und Stiefel.

Alles in passender Größe, vom Kind ab 120 cm bis zum Erwachsenen.

Und alles im Preis enthalten, damit niemand aus Kostengründen auf etwas verzichtet.

Das ist ein bewusster Unterschied zu vielen offenen Strecken, auf denen jeder mit dem fährt, was er gerade dabeihat.

Zwei Kinder üben das Fahren auf der Indoor-Motocross-Strecke der eDirtarena
Gefahren wird in kleinen Gruppen mit Trainer – nicht im freien Rennbetrieb.

Warum die Technik einen Unterschied macht

Wir fahren ausschließlich mit Elektro-Motorrädern, und das hat auch sicherheitstechnische Gründe.

Es gibt keine Kupplung und kein Schaltgetriebe – zwei Bedienelemente weniger, die im entscheidenden Moment ablenken können.

Es gibt keinen heißen Auspuff, an dem man sich verbrennen kann.

Und die Leistung lässt sich individuell begrenzen: Ein Kind auf seiner ersten Runde fährt mit deutlich anderer Abstimmung als ein Erwachsener im Profikurs.

Dazu kommt ein oft unterschätzter Punkt: Weil die Bikes leise sind, können unsere Trainer während der Fahrt sprechen.

Eine Warnung oder ein Hinweis erreicht dich also sofort – und nicht erst, wenn du wieder anhältst.

Betreuung statt Sich-selbst-überlassen

Vor der ersten Runde steht immer eine Einweisung.

Gas, Bremse, Sitzposition, Blickführung, Streckenverlauf.

Es gibt dabei keine dummen Fragen, und wenn etwas unklar bleibt, erklären wir es noch einmal.

Auf der Strecke selbst ist immer jemand von uns dabei – bei Kursen ein Trainer, bei der Freien Fahrt ein Slotmanager.

Gleichzeitig achten wir darauf, dass nie zu viele Fahrer gleichzeitig unterwegs sind: Bei der Freien Fahrt sind es maximal fünf Fahrer, bei Kinderkursen je nach Stufe maximal sechs bis acht Kinder.

Winston erklärt

„Lieber erklären wir etwas zweimal, als jemanden mit einem unsicheren Gefühl auf die Strecke zu schicken. Wer versteht, was er tut, fährt automatisch entspannter – und entspannt fahren ist sicherer.“

Der Vorteil einer Indoor-Strecke

Eine Indoor-Halle bringt einen Sicherheitsvorteil mit, der oft übersehen wird: kalkulierbare Bedingungen.

Draußen entscheidet das Wetter über den Untergrund.

Nach Regen ist die Strecke rutschig, bei Trockenheit staubig, im Winter hart gefroren.

Unsere 2.500 m² große Halle hat davon nichts.

Der Untergrund ist gepflegt und gleichbleibend, die Sicht immer gut, keine Blendung durch tiefstehende Sonne.

Und die Streckenführung ist von uns gebaut, nicht historisch gewachsen – es gibt also keine Passagen, die für Einsteiger ungeeignet wären.

Was passiert, wenn du Angst bekommst

Diese Frage stellen sich viele, sprechen sie aber selten aus.

Die Antwort ist unspektakulär: Dann fahren wir langsamer.

Oder wir halten an.

Oder wir üben noch einmal auf der Geraden, bevor die erste Kurve dazukommt.

Bei uns muss niemand mithalten, niemand muss beweisen, wie mutig er ist, und niemand wird gedrängt.

Wer nach zwanzig Minuten feststellt, dass es doch nichts für ihn ist, hat es zumindest ausprobiert – und das ist völlig in Ordnung.

Erfahrungsgemäß ist genau diese Freiwilligkeit der Grund, warum die meisten am Ende doch weiterfahren.

Häufige Fragen zur Sicherheit

Ist Motocross gefährlich?

Wie jede Sportart bringt auch Motocross Risiken mit sich. Deshalb stehen komplette Schutzausrüstung, leistungsangepasste E-Bikes, professionelle Betreuung und begrenzte Teilnehmerzahlen bei uns immer an erster Stelle.

Welche Schutzausrüstung bekomme ich?

Helm, Schutzbrille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe und Stiefel – komplett und in passender Größe, bei jedem Angebot im Preis enthalten.

Ist es sicher für Kinder?

Kinder fahren ab 120 cm Körpergröße mit leistungsbegrenzten E-Bikes, in kleinen Gruppen und durchgehend betreut von erfahrenen Trainern. Sicheres Fahrradfahren sollte dein Kind mitbringen.

Wie viele Fahrer sind gleichzeitig auf der Strecke?

Bei der Freien Fahrt maximal 5 Fahrer, bei Kinderkursen je nach Stufe maximal 6 bis 8 Kinder – nie eine überfüllte Strecke.

Muss ich sportlich sein?

Nein. Eine normale körperliche Fitness reicht vollkommen aus.

Was passiert, wenn ich Angst bekomme?

Dann fahren wir langsamer oder halten an. So einfach ist das – niemand wird gedrängt.

Brauche ich eine eigene Versicherung?

Sprich uns bei der Buchung an, wenn du dazu Fragen hast – wir erklären dir, was für deinen Termin gilt.

Sicherheit entsteht durch Verständnis

Am Ende ist der wirksamste Sicherheitsfaktor nicht die Ausrüstung, so wichtig sie ist.

Es ist das Verständnis dafür, was man gerade tut.

Wer weiß, wie das Motorrad reagiert, wohin er schauen soll und wie er bremst, fährt automatisch ruhiger.

Und wer ruhig fährt, fährt sicher.

Genau deshalb nehmen wir uns vor jeder ersten Runde die Zeit, die es braucht.

Wenn du noch Fragen hast, ruf uns einfach an – wir beantworten sie gern.

Motocross für Kinder: Ab wann, wie sicher und was sie dabei lernen

Ist Motocross nicht viel zu gefährlich für Kinder? Diese Frage hören wir fast täglich. Die ehrliche Antwort: Mit den richtigen Voraussetzungen ist Motocross eine der Sportarten, bei denen Kinder besonders schnell Selbstvertrauen aufbauen. Dieser Artikel erklärt, ab wann, wie und warum.
Drei Kinder fahren im Einsteigerkurs gemeinsam über die Indoor-Motocross-Strecke
Im Einsteigerkurs fahren die Kinder von Anfang an in der Gruppe.

Die Frage, die uns Eltern am häufigsten stellen

„Ist das nicht zu gefährlich für mein Kind?“

Diese Frage hören wir fast von jedem Elternteil, das zum ersten Mal bei uns anruft.

Und sie ist berechtigt.

Motocross im Fernsehen wirkt schnell, hart und riskant.

Was viele Eltern nicht wissen: Zwischen einem WM-Rennen und dem ersten Kinderkurs in der eDirtarena liegen Welten.

Unsere Kinderkurse sind von Grund auf für Einsteiger konzipiert – mit leistungsbegrenzten E-Motorrädern, kleinen Gruppen und Trainern, die nichts anderes tun, als jedes einzelne Kind im Blick zu behalten.

Aus dem Alltag der eDirtarena

Viele Eltern stehen beim ersten Kurs ihres Kindes noch angespannt am Rand. Nach wenigen Minuten sieht man, wie die Schultern langsam entspannen – meistens genau in dem Moment, in dem das Kind zum ersten Mal lacht.

Ab welchem Alter Kinder starten können

Bei uns können Kinder ab fünf Jahren einsteigen.

Entscheidend ist dabei weniger das genaue Alter als die Körpergröße: Ab etwa 120 cm passt unsere Schutzausrüstung sicher, und die Motorräder lassen sich passend auf die Größe des Kindes einstellen.

Eine Voraussetzung bringt jedes Kind idealerweise schon mit: sicheres Fahrradfahren.

Das Gleichgewichtsgefühl, das Kinder beim Radfahren entwickeln, überträgt sich fast eins zu eins auf das Motorrad – den Rest übernehmen unsere Trainer.

Was Kinder beim Motocross lernen

Motocross ist mehr als Gasgeben.

Kinder lernen, ihren Körper bewusst einzusetzen – Gewicht verlagern, Blick nach vorne, Gleichgewicht halten.

Sie lernen, mit Nervosität umzugehen, bevor sie die erste Runde fahren, und mit Stolz, wenn sie sie geschafft haben.

Und sie lernen etwas, das im Schulalltag selten trainiert wird: dass Fortschritt Zeit braucht und dass kleine Schritte völlig in Ordnung sind.

Kein Kind muss in der ersten Stunde perfekt fahren.

Jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo lernen.

Helge erklärt

„Das Schönste an unserer Arbeit mit Kindern ist zu sehen, wie sich Unsicherheit in Selbstvertrauen verwandelt – oft innerhalb von zwei Stunden. Das trägt ein Kind dann auch außerhalb der Halle mit sich.“

Wie Sicherheit für Kinder konkret aussieht

Sicherheit ist bei uns kein Nebensatz, sondern der Ausgangspunkt jeder Kursplanung.

Jedes Kind bekommt komplette Schutzausrüstung in passender Größe – Helm, Handschuhe, Brustpanzer, Protektoren.

Die E-Motorräder sind in der Leistung begrenzt und lassen sich individuell an das jeweilige Kind anpassen.

Unsere Kinderkurse laufen in kleinen Gruppen mit erfahrenen Trainern, die jede Fahrt beobachten und sofort eingreifen, wenn sie es für nötig halten.

Und weil die Motorräder leise sind, können Trainer während der Fahrt jederzeit Anweisungen geben, statt gegen laute Motoren anschreien zu müssen.

Zwei Kinder mit Helm und Protektoren auf ihren Motorrädern in Nahaufnahme
Helm, Brille und Protektoren sind bei jedem Kurs dabei.

Die Kursreihe: Schritt für Schritt zum sicheren Fahrer

Damit Kinder nicht überfordert werden, bauen unsere Kurse systematisch aufeinander auf.

Im Einsteigerkurs geht es um die ersten Fahrversuche: Gas, Bremse, Sitzposition, die ersten Meter auf gerader Strecke.

Im Fortgeschrittenenkurs 1 wird das Gelernte gefestigt – gleichmäßiges Tempo, erste Ideallinie.

Im Fortgeschrittenenkurs 2 stehen Kurventechnik und richtiges Bremsen im Mittelpunkt.

Im Fortgeschrittenenkurs 3 lernen die Kinder Balance und Kontrolle, unter anderem durchs Fahren im Stehen.

Und im Profikurs kommt die Königsdisziplin dazu: der erste kontrollierte Sprung.

Jede Stufe baut auf der vorherigen auf – niemand überspringt einen Schritt, bevor er sich sicher fühlt.

Warum E-Motorräder für Kinder besser geeignet sind

Wir setzen bei Kindern bewusst auf Elektro-Motorräder wie die KTM SX-E.

Kein Schalten, keine Kupplung, kein heißer Auspuff, keine Startprobleme.

Die Leistung lässt sich individuell an das Können des Kindes anpassen – von sehr sanft für den ersten Kontakt bis spürbar kräftiger für erfahrenere Fahrer.

Für Kinder bedeutet das: weniger Ablenkung durch Technik, mehr Konzentration aufs eigentliche Fahren.

Das sagen unsere Gäste

Du musst uns nicht glauben. Lies lieber, was Eltern schreiben, die schon bei uns waren – die Stimmen stammen aus echten Google-Bewertungen.

★★★★★

„Wir haben unserem Sohn zum 13. Geburtstag ein 2-stündiges Training mit Trainer geschenkt und sind total begeistert! Rudi hat uns von Anfang an herzlich empfangen und sich großartig um unseren Sohn gekümmert. Mit viel Geduld, Fachwissen und einer tollen Art hat er alles verständlich erklärt.“

Ni MoGoogle-Bewertung

★★★★★

„Frau und Tochter waren begeistert! […] Individuelle persönliche Betreuung und passende Motorräder für Groß und Klein ließen diesen Tag zu einem echten Highlight werden. […] es war ein unvergesslicher Tag.“

Martin PiepenbrinkGoogle-Bewertung

Häufige Fragen von Eltern

Ab welchem Alter kann mein Kind anfangen?

Ab ca. 5 Jahren, vorausgesetzt es ist mindestens 120 cm groß, damit die Schutzausrüstung sicher sitzt.

Muss mein Kind schon Motorrad fahren können?

Nein. Die meisten Kinder sitzen bei uns zum ersten Mal auf einem Motorrad. Sicheres Fahrradfahren sollte es aber können.

Ist Motocross für Kinder gefährlich?

Wie jede Sportart bringt auch Motocross Risiken mit sich. Deshalb stehen leistungsbegrenzte E-Bikes, komplette Schutzausrüstung und durchgehende Trainerbetreuung bei uns immer an erster Stelle.

Wie sind die Kurse aufgebaut?

Fünf aufeinander aufbauende Stufen: Einsteiger, Fortgeschritten 1-3, Profi. Jede Stufe setzt die vorherige voraus, damit niemand überfordert wird.

Wie groß sind die Gruppen?

Je nach Kursstufe maximal 6 bis 8 Kinder, betreut von 1-2 erfahrenen Trainern.

Was kostet ein Kinderkurs?

160 € pro Kurs à 2 Stunden, komplette Leihausrüstung inklusive.

Der erste Schritt in ein neues Hobby

Nicht jedes Kind, das bei uns die erste Runde dreht, wird später Rennfahrer.

Aber fast jedes Kind nimmt etwas mit, das über den Nachmittag hinausreicht: das Gefühl, etwas geschafft zu haben, das vorher unmöglich schien.

Und für manche ist genau dieser Nachmittag der Anfang eines neuen Hobbys, das die ganze Familie mitreißt.

Wir freuen uns darauf, euer Kind bei uns auf die Strecke zu bringen.

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