Dein erster Besuch: Was Schritt für Schritt passiert

Vor der Anreise
Viel vorbereiten musst du nicht.
Zieh bequeme, lange Kleidung an – lange Hose und langärmeliges Oberteil liegen unter der Schutzausrüstung angenehmer auf der Haut.
Dazu feste, geschlossene Schuhe für den Weg zur Halle; auf dem Motorrad trägst du unsere Stiefel.
Optional sinnvoll: Wechselkleidung, ein Handtuch und etwas zu trinken.
Wenn du lange Haare hast, hilft ein Haargummi beim Aufsetzen des Helms.
Alles andere – Motorrad, Helm, Brille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe, Stiefel – stellen wir.
Ankommen und Parken
Du findest uns im Rolandsecker Weg 24 in 53619 Rheinbreitbach, rund 20 Minuten von Bonn und etwa 45 Minuten von Köln entfernt.
Parkplätze gibt es kostenlos direkt vor der Halle – kein Parkhaus, keine Gebühren, keine Suche.
Plane etwa 15 Minuten vor Terminbeginn ein, damit ihr in Ruhe ankommen könnt.
Nach der Begrüßung zeigen wir dir kurz die Arena, du lernst deinen Trainer oder Slotmanager kennen und bekommst einen ersten Eindruck vom Ablauf.
Viele beobachten an dieser Stelle zunächst die Gruppe vor ihnen – das ist ausdrücklich erwünscht und nimmt oft die letzte Nervosität.
Einkleiden
Der nächste Schritt ist das Ausrüstungslager.
Du bekommst Helm, Schutzbrille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe und Stiefel – alles in deiner Größe.
Das dauert ein paar Minuten und ist bei den meisten der Moment, in dem es zum ersten Mal richtig real wird.
Umkleiden sind vorhanden.
Falls etwas drückt oder zu locker sitzt, sag Bescheid – wir tauschen einfach.

Die Einweisung
Bevor ein Motor startet, wird erklärt.
Gemeinsam schauen wir uns an, wie Gas und Bremse funktionieren, wie die richtige Sitzposition aussieht, wo der Blick hingehört und wie die Strecke verläuft.
Es gibt dabei keine dummen Fragen.
Wenn etwas unklar bleibt, erklären wir es einfach noch einmal – das ist ausdrücklich Teil des Ablaufs, nicht die Ausnahme.
Denn Sicherheit entsteht nicht durch Mut, sondern durch Verständnis.
Die ersten Meter
Dann kommt der eigentliche Moment.
Der Helm sitzt, die Handschuhe sind an, das Motorrad steht bereit.
Die ersten Meter fahren die meisten im Schritttempo – und genau so soll es sein.
Vielleicht sind es nur zwei, drei Meter beim ersten Versuch.
Vielleicht zehn.
Danach steigert sich fast jeder von allein: erst eine gerade Linie, dann die erste vorsichtige Kurve, dann die ganze Runde.
Wenn du zwischendurch anhalten möchtest, halten wir an. Niemand muss mithalten, niemand wird gedrängt.
Manche Teilnehmer sind vor der ersten Runde so nervös, dass sie kaum glauben können, gleich Motorrad zu fahren. Wenige Minuten später hört man unter dem Helm lachen.
Nach dem Fahren
Alle Kurse und Fahrslots dauern zwei Stunden, inklusive Einweisung und Einkleiden.
Rechne insgesamt mit etwa drei Stunden vor Ort.
Nach dem Fahren gibst du die Ausrüstung zurück, kannst dich umziehen und – je nach Angebot – noch Zeit im SX-Club verbringen.
Zwei Dinge wirst du wahrscheinlich merken: Deine Unterarme melden sich, und du bist erstaunlich gut gelaunt.
Beides ist völlig normal.
Für Begleitpersonen
Wenn du dein Kind begleitest oder als Zuschauer mitkommst, musst du nichts vorbereiten.
Vom Zuschauerbereich aus lässt sich das Geschehen gut verfolgen, alternativ kannst du die Zeit im SX-Club verbringen.
Ein Hinweis für Kindergeburtstage und Gruppen: Es müssen nicht alle Erziehungsberechtigten vor Ort sein – dann brauchen wir vorab ausgefüllte Vollmachten und den unterschriebenen Haftungsverzicht, die Formulare stellen wir im Vorfeld zur Verfügung.
Häufige Fragen zum ersten Besuch
Wie früh sollte ich da sein?
Etwa 15 Minuten vor Terminbeginn, damit ihr in Ruhe ankommen und euch einkleiden könnt.
Wie lange dauert alles insgesamt?
Der Termin dauert 2 Stunden inklusive Einweisung und Einkleiden. Plane insgesamt etwa 3 Stunden vor Ort ein.
Was muss ich mitbringen?
Bequeme lange Kleidung und feste Schuhe. Motorrad und komplette Schutzausrüstung stellen wir.
Gibt es Umkleiden und Duschen?
Ja, Umkleiden sind vorhanden.
Wo kann ich parken?
Kostenlos direkt vor der Halle, Rolandsecker Weg 24 in 53619 Rheinbreitbach.
Was, wenn ich nervös bin?
Das ist der Normalfall. Wir nehmen uns Zeit für die Einweisung, und du fährst in deinem Tempo los – anhalten geht jederzeit.
Können Begleitpersonen zuschauen?
Ja, jederzeit – vom Zuschauerbereich aus oder aus dem SX-Club.
Weniger kompliziert als gedacht
Der erste Besuch klingt nach mehr Aufwand, als er ist.
Ankommen, einkleiden, zuhören, losfahren – mehr passiert eigentlich nicht.
Und der Teil, der wirklich zählt, dauert genau so lange, wie du auf dem Motorrad sitzt.
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen.
Geschenkidee für Jugendliche: Wenn nichts mehr beeindruckt

Warum Geschenke für Jugendliche so schwierig sind
Bei kleinen Kindern ist Schenken einfach.
Bei Jugendlichen wird es kompliziert.
Kleidung trifft selten den Geschmack, Technik ist schnell überholt oder zu teuer, und Gutscheine für Läden wirken beliebig.
Dazu kommt ein Punkt, den viele Eltern und Paten kennen: Auf die Frage nach Wünschen kommt oft ein Schulterzucken.
Nicht aus Undankbarkeit, sondern weil in diesem Alter vieles gleichzeitig interessant und nichts richtig wichtig ist.
Was in dieser Phase erstaunlich zuverlässig funktioniert, sind Dinge, die man erlebt statt besitzt.
Warum ein Erlebnis besser funktioniert
Ein Erlebnisgeschenk hat drei Vorteile gegenüber einem Gegenstand.
Erstens lässt es sich nicht mit dem vergleichen, was Freunde besitzen – es steht für sich.
Zweitens erzeugt es Vorfreude, oft über Wochen.
Drittens bleibt es als Geschichte hängen, während der zehnte Pullover nach zwei Monaten vergessen ist.
Gerade bei Jugendlichen kommt ein vierter Punkt dazu: Ein Erlebnis wird erzählt.
Und etwas, das man in der Schule erzählen kann, ist in diesem Alter deutlich mehr wert als etwas, das man nur hat.
Ein Gutschein landet bei uns selten in einer Schublade – die meisten werden schon wenige Tage nach dem Geburtstag eingelöst. Denn Vorfreude ist manchmal das schönste Geschenk.
Warum ausgerechnet Motocross
Motocross hat für dieses Alter eine praktische Eigenschaft: Es ist ungewöhnlich genug, um zu beeindrucken, aber zugänglich genug, um niemanden zu überfordern.
Es braucht keine Vorkenntnisse.
Es braucht keinen Führerschein, weil auf Privatgelände gefahren wird.
Und es braucht kein eigenes Motorrad, weil Bike und komplette Schutzausrüstung gestellt werden.
Dazu kommt: Die wenigsten Jugendlichen haben es schon gemacht.
Genau das unterscheidet es von Kino, Freizeitpark oder Klettern – Aktivitäten, die die meisten längst kennen.
Was ab welchem Alter passt
Bei uns entscheidet weniger das Alter als die Körpergröße.
Für unsere Kinderkurse gilt: ab etwa 120 cm.
Für die Erwachsenen-Angebote – also Freie Fahrt und Einsteigerkurs mit Trainer – gilt: ab 150 cm und bis maximal 130 kg.
Für Jugendliche heißt das praktisch: Die meisten fallen bereits in den Erwachsenen-Bereich und können die Freie Fahrt oder den Trainerkurs nutzen.
Wer noch kleiner ist, startet in der Kursreihe für Kinder, die bis zum Profikurs mit Sprüngen und Starttechnik reicht.
Wenn du unsicher bist, welche Variante passt: Ein Wertgutschein löst das Problem, weil der Beschenkte selbst wählt.
Allein oder mit Freunden?
Beides funktioniert, und die Entscheidung hängt vom Typ ab.
Wer sich gezielt für den Sport interessiert, ist mit einem Einsteigerkurs mit Trainer (180 €) am besten bedient – dort bekommt er durchgehend individuelles Feedback.
Wer einfach Spaß haben will, nimmt die Freie Fahrt (ab 100 €).
Und wenn der Geburtstag ohnehin mit Freunden gefeiert wird, lohnt der Blick auf unsere Gruppenpakete – die funktionieren auch für ältere Kinder und Jugendliche, inklusive Zeit im SX-Club zum Feiern danach.

So schenkst du es praktisch
Am unkompliziertesten geht es per Gutschein.
Du wählst auf unserer Gutscheinseite einen Betrag zwischen 10 € und 350 €, bezahlst online und bekommst den Gutschein sofort per E-Mail.
Zum Überreichen gibt es eine kostenlose Druckvorlage als A4-PDF, mit Platz für Namen, persönlichen Gruß und den Code.
Der Gutschein ist ab Ausstellung ein Jahr gültig, und der Beschenkte sucht sich Angebot und Termin selbst aus.
Zur Orientierung: 100 bis 140 € decken eine Freie Fahrt, 160 € einen Kinderkurs, 180 € den Einsteigerkurs mit Trainer.
Häufige Fragen
Ab welchem Alter ist das geeignet?
Entscheidend ist die Körpergröße: Kinderkurse ab ca. 120 cm, Erwachsenen-Angebote ab 150 cm (max. 130 kg). Die meisten Jugendlichen fallen in den zweiten Bereich.
Braucht mein Kind einen Führerschein?
Nein. Gefahren wird ausschließlich auf unserem Privatgelände.
Was, wenn ich nicht weiß, welches Angebot passt?
Dann schenk einen Wertgutschein – der Beschenkte wählt Angebot und Termin selbst.
Kann man das mit Freunden zusammen machen?
Ja. Für Gruppen gibt es Pakete inklusive Zeit im SX-Club zum Feiern danach.
Wie lange ist der Gutschein gültig?
Ein Jahr ab Ausstellungsdatum.
Muss Ausrüstung gekauft werden?
Nein. Motorrad und komplette Schutzausrüstung sind immer im Preis enthalten.
Etwas, das erzählt wird
Das beste Geschenk für Jugendliche ist selten das teuerste.
Es ist das, bei dem sie am Abend zu Hause von sich aus anfangen zu erzählen.
Von der ersten Runde, vom ersten Mal Gasgeben, davon, dass es viel besser lief als erwartet.
Zum Gutschein geht es hier: Gutschein sichern.
Eigenes Motocross-Bike kaufen oder weiter leihen?

Der Punkt, an dem die Frage aufkommt
Bei den meisten passiert es nach dem dritten oder vierten Besuch.
Die Grundlagen sitzen, die Kurve funktioniert, das Motorrad fühlt sich nicht mehr fremd an.
Und dann taucht der Gedanke auf: Wäre ein eigenes Bike nicht sinnvoller?
Diese Frage wird oft zu früh gestellt – und die meisten unterschätzen dabei, was ein eigenes Setup tatsächlich bedeutet.
Nicht, weil es sich nicht lohnen kann, sondern weil die Rechnung komplexer ist als nur der Kaufpreis.
Was ein eigenes Setup wirklich kostet
Wer ernsthaft rechnet, muss vier Blöcke berücksichtigen.
Das Motorrad. Gebraucht je nach Zustand ein vierstelliger Betrag, neu deutlich mehr.
Die persönliche Ausrüstung. Helm, Brille, Brustpanzer, Protektoren, Stiefel, Handschuhe – das summiert sich schnell.
Der Transport. Ein Motocrossbike hat keine Straßenzulassung. Es braucht also einen Anhänger, einen Transporter oder zumindest einen Heckträger.
Der laufende Betrieb. Wartung, Verschleißteile, Reifen, Streckengebühren – und bei Verbrennern zusätzlich Sprit und mehr Servicearbeit.
Dazu kommt der Faktor, der am seltensten mitgedacht wird: Zeit. Ein eigenes Motorrad will gepflegt und transportiert werden.
Die ehrliche Rechnung
Bei uns kostet die Freie Fahrt zwischen 100 und 140 € pro Termin, ein Kurs 160 bis 180 €.
Wer einmal im Monat fährt, liegt damit im Jahr deutlich unter dem, was Anschaffung plus Ausrüstung plus Transport kosten würden.
Wer dagegen jedes Wochenende fahren möchte, kommt mit eigenem Material irgendwann günstiger weg – vorausgesetzt, er hat eine Strecke in der Nähe, auf der er fahren darf.
Und genau da liegt der Punkt, der die Rechnung oft kippt: Eine passende Strecke zu finden, auf der man regelmäßig fahren kann, ist in vielen Regionen schwieriger als ein Motorrad zu kaufen.
„Ich rate immer: Erst zehnmal leihen, dann entscheiden. Wer nach zehn Terminen immer noch begeistert ist, weiß auch genau, was für ein Motorrad zu ihm passt – und kauft nicht am Bedarf vorbei.“
Was du zuerst kaufen solltest
Wenn du dich Schritt für Schritt herantasten willst, gibt es eine sinnvolle Reihenfolge.
Der Helm zuerst. Er ist das persönlichste Ausrüstungsteil, sollte perfekt sitzen und ist auch dann sinnvoll, wenn du weiter Leihbikes fährst.
Dann Stiefel und Handschuhe. Beides ist Verschleiß- und Passformsache und macht das Fahren spürbar angenehmer.
Protektoren danach.
Das Motorrad zuletzt.
Diese Reihenfolge hat einen praktischen Vorteil: Du investierst zuerst in die Teile, die du unabhängig vom Motorrad nutzen kannst – und behältst dir die größte Entscheidung am längsten offen.
Der Sonderfall Kinder
Bei Kindern verschiebt sich die Rechnung deutlich.
Kinder wachsen – und zwar schneller, als ein Motorrad abgeschrieben ist.
Ein Bike, das heute passt, kann in eineinhalb Jahren zu klein sein, und dasselbe gilt für Helm, Stiefel und Protektoren.
Genau deshalb ist Leihen bei Kindern in der Anfangsphase fast immer die vernünftigere Variante.
Dazu kommt: Kinder wechseln Interessen. Was heute das größte Hobby ist, kann in zwei Jahren durch etwas anderes ersetzt sein – und das ist völlig normal.
Wer erst nach ein bis zwei Jahren kauft, weiß dagegen ziemlich sicher, dass es hält.

Der sinnvolle Übergang
Für viele ist der beste Weg eine Mischform.
Regelmäßig bei uns fahren, um Technik zu lernen und im Training zu bleiben – und parallel überlegen, ob und wann sich ein eigenes Setup lohnt.
Ein Vorteil dabei: Was du bei uns lernst, lässt sich vollständig übertragen.
Blickführung, Körperhaltung, Gewichtsverlagerung, Kurventechnik und Bremspunkte funktionieren auf jedem Motocross-Motorrad gleich.
Der einzige Unterschied bei einem Verbrenner ist die Bedienung: Kupplung und Schaltung kommen dazu.
Wer die Grundlagen sauber beherrscht, lernt das in überschaubarer Zeit.
Häufige Fragen
Ab wann lohnt sich ein eigenes Motorrad?
Grob gesagt, wenn du regelmäßig – etwa wöchentlich – fährst und eine Strecke in erreichbarer Nähe hast, auf der du fahren darfst.
Was sollte ich zuerst kaufen?
Den Helm. Er ist das persönlichste Teil und auch sinnvoll, wenn du weiter Leihbikes fährst.
Lohnt sich ein eigenes Bike für Kinder?
In der Anfangsphase meist nicht, weil Kinder aus Motorrad und Ausrüstung herauswachsen. Nach ein bis zwei Jahren sieht das anders aus.
Kann ich das bei euch Gelernte übertragen?
Ja, vollständig. Fahrtechnik funktioniert identisch – bei einem Verbrenner kommen nur Kupplung und Schaltung dazu.
Kann ich eigene Ausrüstung mitbringen?
Sprich uns bei der Buchung darauf an, dann klären wir das für deinen Termin.
Was kostet ein Termin bei euch?
Freie Fahrt ab 100 €, Kinderkurse 160 €, Einsteigerkurs mit Trainer 180 € – jeweils inklusive Motorrad und kompletter Ausrüstung.
Erst fahren, dann entscheiden
Es spricht überhaupt nichts dagegen, sich irgendwann ein eigenes Motorrad zu kaufen.
Aber es spricht viel dafür, diese Entscheidung erst zu treffen, wenn man weiß, worauf man sich einlässt.
Wer vorher ein paarmal geliehen hat, kauft am Ende gezielter – und mit dem guten Gefühl, dass es die richtige Entscheidung ist.
Bis dahin steht bei uns alles bereit.
Motocross für Frauen: Warum das Klischee nicht stimmt

Das hartnäckige Klischee
Wenn man an Motocross denkt, entsteht ein ziemlich klares Bild im Kopf.
Junge Männer, laute Motoren, Schlamm, Wettkampf.
Dieses Bild stammt aus dem Rennsport – und es hält sich hartnäckig, obwohl es mit einem Schnupperkurs wenig zu tun hat.
Bei uns fahren Frauen jeden Alters: Mütter, die ihre Kinder begleiten und selbst neugierig werden, Freundinnengruppen, Bräute beim Junggesellinnenabschied und Frauen, die sich schlicht einen alten Wunsch erfüllen.
Das Interessante daran: Fast alle sagen hinterher, dass sie sich das vorher weniger zugetraut hätten, als nötig gewesen wäre.
Viele Mütter kommen zunächst nur als Begleitperson mit. Nach dem Kurs ihrer Kinder lautet eine der häufigsten Fragen: „Kann ich das beim nächsten Mal auch ausprobieren?“
Braucht man wirklich Kraft?
Das ist die häufigste Sorge – und sie beruht auf einem Missverständnis.
Motocross wirkt nach purer Kraft, weil man Fahrer sieht, die mit dem Motorrad kämpfen.
Tatsächlich ist genau das ein Anfängerfehler.
Wer den Lenker fest umklammert und mit den Armen gegen jede Bewegung arbeitet, wird schnell müde – unabhängig davon, wie stark er ist.
Wer locker sitzt, den Blick nach vorne richtet und das Gewicht richtig verlagert, fährt entspannter und länger.
Fahrtechnik schlägt Kraft, und zwar deutlich.
Eine normale körperliche Fitness reicht bei uns vollkommen aus, besonderes Training ist nicht nötig.
Die Frage der Körpergröße
Ein praktischer Punkt, der öfter zur Sprache kommt.
Für unsere Erwachsenen-Angebote gilt: ab 150 cm Körpergröße und bis maximal 130 kg.
Diese Untergrenze ist bewusst niedrig angesetzt – sie sorgt dafür, dass Schutzausrüstung und Motorrad sicher passen.
Zum Vergleich: Viele Angebote im Motorsport setzen deutlich höher an.
Wer kleiner als 150 cm ist, kann zudem auf die Kinderkurse ausweichen, die ab etwa 120 cm möglich sind.
Ich kenne niemanden, der mitkommt
Auch das hören wir oft – und es ist ein schlechter Grund, es nicht zu tun.
Bei der Freien Fahrt sind ohnehin maximal fünf Fahrer gleichzeitig auf der Strecke, und die kennen sich untereinander meist auch nicht.
Beim Einsteigerkurs mit Trainer bekommst du individuelle Betreuung, unabhängig davon, wer sonst noch da ist.
Und weil bei uns die allermeisten zum ersten Mal auf einem Motorrad sitzen, gibt es kein Publikum, das beurteilt, wie gut jemand fährt.
Alle sind gleichermaßen unsicher – das nimmt erfahrungsgemäß viel Druck raus.

Mädchen in den Kinderkursen
In unseren Kinderkursen fahren Mädchen und Jungen gemeinsam, mit denselben Motorrädern und denselben Übungen.
Unterschiede in der Lerngeschwindigkeit haben mit dem Kind zu tun, nicht mit dem Geschlecht.
Was wir allerdings beobachten: Mädchen gehen den Einstieg im Schnitt vorsichtiger an – und sind dadurch oft schneller sauber unterwegs, weil sie weniger überziehen.
Die Kursreihe von Einsteiger bis Profikurs ist für alle identisch, ebenso die Voraussetzung: ab etwa 120 cm Körpergröße und sicheres Fahrradfahren.
Welcher Einstieg passt
Wenn du gezielt Fahren lernen möchtest, ist der Einsteigerkurs mit Trainer (180 €) die beste Wahl – jemand schaut bei jeder Runde zu und gibt dir konkretes Feedback.
Wenn du erst einmal unverbindlich ausprobieren willst, nimm die Freie Fahrt Basic (ab 100 €) mit dem leichteren 79Bike.
Wenn du gemeinsam mit deinem Kind fahren möchtest, ist der Familienkurs (350 €) gemacht.
Und wenn ihr als Gruppe kommt – etwa zum Junggesellinnenabschied – schaut euch die Gruppenpakete an.
Das sagen unsere Gäste
Du musst uns nicht glauben. Lies lieber, was Gäste schreiben, die schon bei uns waren – die Stimmen stammen aus echten Google-Bewertungen.
„Frau und Tochter waren begeistert! […] Individuelle persönliche Betreuung und passende Motorräder für Groß und Klein ließen diesen Tag zu einem echten Highlight werden. […] es war ein unvergesslicher Tag.“
„Die edirtarena ist ideal für jeden, der ein bisschen motorsportaffin ist und sich auch mal auf 2 Rädern Offroad austoben will. Etwas Vergleichbares haben wir bisher nicht gefunden. […] Die Preise sind mehr als fair, wenn man bedenkt, wie teuer Motorsport heutzutage ist.“
Häufige Fragen
Brauche ich Kraft für Motocross?
Nein. Fahrtechnik ist deutlich wichtiger als Kraft – wer locker fährt, wird weniger schnell müde. Eine normale Fitness reicht.
Gibt es eine Mindestgröße?
Für Erwachsenen-Angebote ab 150 cm (max. 130 kg). Kinderkurse sind ab ca. 120 cm möglich.
Kann ich allein kommen?
Ja. Bei der Freien Fahrt sind ohnehin maximal 5 Fahrer gleichzeitig unterwegs, beim Trainerkurs bekommst du individuelle Betreuung.
Muss ich vorher Motorrad gefahren sein?
Nein. Die meisten sitzen bei uns zum ersten Mal auf einem Motorrad – es gibt kein Schaltgetriebe und keine Kupplung.
Fahren Mädchen in eigenen Kursen?
Nein, unsere Kinderkurse sind gemischt – mit denselben Motorrädern und Übungen für alle.
Was ziehe ich an?
Bequeme lange Kleidung und feste Schuhe. Die komplette Schutzausrüstung stellen wir.
Ausprobieren statt vorher entscheiden
Die meisten Bedenken vor der ersten Runde lösen sich innerhalb der ersten zwanzig Minuten auf.
Nicht, weil sich der Sport ändert, sondern weil sich die Erwartung an ihn ändert.
Es ist deutlich weniger wild, deutlich entspannter und deutlich zugänglicher, als das Bild im Kopf vermuten lässt.
Am besten findest du das selbst heraus.
Motocross als Familienhobby: Ein Sport, der wirklich alle mitnimmt

Das Problem mit Familienhobbys
Die meisten Familienaktivitäten haben eine klare Rollenverteilung.
Beim Kinderturnen sitzen die Eltern am Rand.
Beim Fußballtraining stehen sie hinter dem Zaun.
Beim Reiten führen sie das Pony.
Das ist alles wertvoll – aber es ist Begleitung, kein gemeinsames Erlebnis.
Umgekehrt funktioniert es genauso selten: Bei Aktivitäten, die Erwachsene mögen, langweilen sich Kinder oft.
Ein Hobby, bei dem beide gleichzeitig Spaß haben und beide selbst aktiv sind, ist die Ausnahme.
Warum Motocross funktioniert
Bei uns fahren Kinder und Erwachsene auf derselben Strecke, mit derselben Art von Motorrad, nur in unterschiedlichen Größen.
Die KTM SX-E für Kinder, die KTM Freeride E und der 79Bike Falcon Pro für Erwachsene.
Alle lernen dieselben Grundlagen: Blickführung, Körperhaltung, Gasdosierung, Kurventechnik.
Das bedeutet, dass ihr euch hinterher tatsächlich über dasselbe unterhalten könnt.
Nicht „wie war’s?“, sondern „wie machst du die zweite Kurve?“
Genau das unterscheidet ein gemeinsames Hobby von einem Fahrdienst.
Viele Familien erzählen uns später, dass sie zum ersten Mal seit Langem ein Hobby gefunden haben, das wirklich alle begeistert.
Wie ihr gemeinsam anfangt
Für den gemeinsamen Einstieg gibt es zwei sinnvolle Wege.
Der Familienkurs (350 €) ist der direkteste: Ein Kind und ein Erwachsener fahren zwei Stunden gemeinsam, betreut von einem Trainer, der beide im Blick behält. Weitere Fahrer sind gegen Aufpreis möglich.
Alternativ startet ihr getrennt: das Kind im Einsteigerkurs für Kinder (160 €), der Erwachsene in der Freien Fahrt oder im Einsteigerkurs mit Trainer (180 €).
Der Vorteil des Familienkurses ist das gemeinsame Erlebnis, der Vorteil getrennter Kurse die individuellere Betreuung auf dem jeweiligen Niveau.
Viele Familien machen beides: erst gemeinsam einsteigen, dann getrennt weiterlernen.

Verschiedene Level, gleiche Strecke
Eine berechtigte Sorge lautet: Was, wenn mein Kind viel schneller lernt als ich – oder umgekehrt?
In der Praxis ist das selten ein Problem.
Erstens, weil bei uns niemand mithalten muss – jeder fährt in seinem Tempo.
Zweitens, weil die Leistung der Motorräder individuell angepasst werden kann.
Und drittens, weil Kinder motorische Dinge tatsächlich oft schneller lernen als Erwachsene – was für die Kinder einer der schönsten Momente überhaupt ist.
Nicht selten erklärt das Kind nach dem Kurs den Eltern, wie Kurvenfahren funktioniert.
Der Sonderfall Jugendliche
Mit Jugendlichen ein gemeinsames Hobby zu finden, ist noch einmal schwieriger als mit kleinen Kindern.
Vieles, was Eltern vorschlagen, gilt automatisch als uncool.
Motocross ist eine der wenigen Aktivitäten, bei denen das anders läuft – nicht, weil Eltern dabei sind, sondern trotzdem.
Für Jugendliche ab entsprechender Körpergröße bieten sich die Kinderkurse bis zum Profikurs an, für die etwas älteren die Erwachsenen-Angebote ab 150 cm.
Und für viele Familien ist genau diese Phase der Punkt, an dem aus einem Geburtstagsgeschenk ein regelmäßiges gemeinsames Hobby wird.
Was es kostet, wenn man dranbleibt
Der große Vorteil unseres Konzepts ist, dass ihr nichts anschaffen müsst.
Kein Motorrad, keine Ausrüstung, kein Anhänger, keine Wartung.
Ein Kinderkurs kostet 160 €, die Freie Fahrt beginnt bei 100 €, der Familienkurs liegt bei 350 €.
Wer regelmäßig kommt, zahlt also pro Termin – ohne die vierstellige Anfangsinvestition, die klassisches Motocross verlangt.
Für Familien, die noch nicht wissen, ob der Sport dauerhaft passt, ist das der entscheidende Unterschied.
Das sagen unsere Gäste
Du musst uns nicht glauben. Lies lieber, was Familien schreiben, die schon bei uns waren – die Stimmen stammen aus echten Google-Bewertungen.
„Frau und Tochter waren begeistert! […] Individuelle persönliche Betreuung und passende Motorräder für Groß und Klein ließen diesen Tag zu einem echten Highlight werden. […] es war ein unvergesslicher Tag.“
„Wir haben unserem Sohn zum 13. Geburtstag ein 2-stündiges Training mit Trainer geschenkt und sind total begeistert! Rudi hat uns von Anfang an herzlich empfangen und sich großartig um unseren Sohn gekümmert. Mit viel Geduld, Fachwissen und einer tollen Art hat er alles verständlich erklärt.“
Häufige Fragen von Familien
Ab welchem Alter kann mein Kind mitfahren?
Ab ca. 5 Jahren bzw. 120 cm Körpergröße. Erwachsene ab 150 cm und bis max. 130 kg.
Familienkurs oder getrennte Kurse?
Der Familienkurs (350 €) ist das gemeinsame Erlebnis, getrennte Kurse bieten individuellere Betreuung auf dem jeweiligen Niveau. Viele Familien machen erst das eine, dann das andere.
Was, wenn mein Kind viel schneller lernt als ich?
Kein Problem – jeder fährt in seinem Tempo, und die Motorleistung lässt sich individuell anpassen.
Müssen wir Ausrüstung kaufen?
Nein. Motorrad und komplette Schutzausrüstung sind bei jedem Angebot enthalten.
Muss mein Kind schon Motorrad fahren können?
Nein. Sicheres Fahrradfahren sollte es aber können – das Gleichgewichtsgefühl hilft direkt.
Lohnt sich das als regelmäßiges Hobby?
Weil ihr nichts anschaffen müsst, zahlt ihr pro Termin. Das macht den Einstieg deutlich günstiger als klassisches Motocross.
Gemeinsame Zeit, die wirklich gemeinsam ist
Es gibt nur wenige Sportarten, bei denen Kinder und Eltern gleichzeitig mit leuchtenden Augen nach Hause gehen.
Meistens beginnt es damit, dass Eltern ihren Kindern beim Fahren zuschauen.
Und endet damit, dass sie selbst einen Termin buchen.
Am besten fangt ihr gemeinsam an.
Junggesellinnenabschied mit Action statt Prosecco

Warum nicht das übliche Programm
Es gibt einen Grund, warum viele Junggesellinnenabschiede ähnlich aussehen.
Die Klassiker funktionieren, sind planbar und niemand ist damit überfordert.
Gleichzeitig hat fast jede Frau in der Gruppe genau dieses Programm schon zwei- oder dreimal erlebt.
Wenn die Braut also eher der Typ ist, der Action mag, lohnt sich der Blick auf etwas, das kaum jemand vorher gemacht hat.
Motocross ist dafür ideal – nicht, weil es besonders wild wäre, sondern weil es für praktisch alle Neuland ist.
Und Neuland verbindet eine Gruppe schneller als jedes vorbereitete Spiel.
Bei Gruppen, die vorher skeptisch waren, beobachten wir oft dasselbe: Nach der ersten Runde will plötzlich auch die mitfahren, die vorher gesagt hat, sie schaue lieber nur zu.
Niemand muss Erfahrung mitbringen
Die häufigste Rückfrage bei JGA-Anfragen lautet: „Aber keine von uns kann Motorrad fahren.“
Das ist genau der Normalfall bei uns.
Unsere Elektro-Motorräder haben kein Schaltgetriebe und keine Kupplung – es gibt nur Gas und Bremse.
Einen Führerschein braucht ihr nicht, weil ausschließlich auf unserem Privatgelände gefahren wird.
Und die Leistung stellen wir individuell ein, sodass sich alle wohlfühlen.
Rahmenbedingungen: ab etwa 150 cm Körpergröße und bis maximal 130 kg, damit Ausrüstung und Motorrad sicher passen. Besondere Fitness ist nicht nötig.
So läuft der Tag ab
Ihr kommt an, parkt kostenlos direkt vor der Halle und werdet begrüßt.
Danach geht es ins Ausrüstungslager: Helm, Handschuhe, Brustpanzer, Protektoren und Stiefel für alle, in passender Größe.
Es folgt die Einweisung durch eure Instruktoren – in Ruhe und verständlich, auch für alle, die noch nie auf einem Motorrad saßen.
Dann gehören euch zwei Stunden exklusive Streckenzeit.
Ihr wechselt euch auf fünf Bikes ab, sodass jede ausreichend Fahrzeit bekommt.
Und danach klingt der Tag im SX-Club aus.

Was ist mit denen, die nicht fahren wollen?
Eine berechtigte Sorge bei jeder gemischten Gruppe.
Die Antwort ist unkompliziert: Niemand muss aufs Motorrad.
Weil ihr euch ohnehin auf fünf Bikes abwechselt, gibt es durchgehend Leute, die gerade nicht fahren.
Zuschauen, anfeuern, Fotos machen oder schon im SX-Club sitzen funktioniert genauso gut.
Erfahrungsgemäß probieren es am Ende trotzdem fast alle – meist genau dann, wenn sie gesehen haben, wie entspannt es tatsächlich abläuft.
Die Braut im Mittelpunkt
Auf Wunsch bauen wir einen kleinen Wettbewerb mit Rangliste ein.
Wer fährt die sauberste Runde, wer traut sich als Erste über die Welle, wer steigert sich am meisten?
Die Braut steht dabei automatisch im Mittelpunkt – ob als gefeierte Siegerin oder als liebevoll aufgezogene Letzte.
Beides liefert am Ende dieselben Geschichten, die bei der Hochzeitsfeier wieder auftauchen.
„Bei Gruppen macht mir das Anfeuern von außen fast am meisten Spaß. Die, die am lautesten kommentieren, sind später meistens die, die gar nicht mehr runter wollen vom Motorrad.“
Ausklang im SX-Club
Nach dem Fahren geht es in unseren SX-Club mit großer Fensterfront über der Strecke.
Umkleiden und Duschen sind vorhanden, im Paket sind zwei Getränke pro Person enthalten.
Wichtig zu wissen: Für die Strecke gilt null Promille – erst wird gefahren, danach angestoßen.
Wer den Abend weiter ausklingen lassen will, findet Übernachtungsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.
Rheinbreitbach liegt rund 20 Minuten von Bonn und etwa 45 Minuten von Köln entfernt – für Gruppen aus dem Rheinland also gut erreichbar.
Häufige Fragen zum JGA
Was kostet ein JGA bei euch?
Das Starter-Paket beginnt bei 995 € für 5–10 Personen – inklusive kompletter Schutzausrüstung, Instructor, exklusiver Streckennutzung und bis zu 1 Std. SX-Club. Größere Gruppen kalkulieren wir individuell.
Muss jede aus der Gruppe fahren?
Nein. Zuschauen, anfeuern oder im SX-Club warten funktioniert genauso – niemand muss aufs Motorrad.
Braucht man Erfahrung oder einen Führerschein?
Weder noch. Die E-Bikes haben kein Schaltgetriebe, gefahren wird auf Privatgelände.
Gibt es Vorgaben zu Größe und Gewicht?
Ab ca. 150 cm Körpergröße und bis maximal 130 kg – besondere Fitness ist nicht nötig.
Können wir vorher anstoßen?
Fürs Fahren gilt null Promille. Nach der Streckenzeit stoßt ihr im SX-Club entspannt an – zwei Getränke pro Person sind im Paket.
Findet der Termin bei jedem Wetter statt?
Ja, die komplette Strecke liegt indoor.
Wie kurzfristig können wir buchen?
Schickt uns Wunschtermin und Gruppengröße – wir prüfen die Verfügbarkeit und melden uns mit einem Angebot.
Ein Tag, der aus dem Rahmen fällt
Das Schöne an einem ungewöhnlichen JGA ist nicht, dass er spektakulärer wäre.
Es ist, dass er sich von allen anderen unterscheidet, die die Gruppe schon erlebt hat.
Und dass am Ende alle dieselbe Geschichte erzählen können – die von der ersten eigenen Runde auf einem Motocross-Motorrad.
Sagt uns Gruppengröße und Wunschtermin, wir schnüren euer Paket.
Der erste Sprung: Wie Kinder im Profikurs abheben lernen

Warum alle vom Springen träumen
Wer Motocross-Videos anschaut, sieht vor allem eines: Motorräder in der Luft.
Genau dieses Bild haben Kinder im Kopf, wenn sie zum ersten Mal zu uns kommen.
Und praktisch jedes von ihnen fragt irgendwann, wann es endlich springen darf.
Die Antwort ist immer dieselbe: wenn alles andere sitzt.
Nicht, weil wir bremsen wollen, sondern weil ein Sprung nichts anderes ist als die Summe aller Grundlagen – auf einmal abgefragt.
Was vorher sitzen muss
Bevor ein Kind bei uns den ersten echten Sprung fährt, hat es vier Kursstufen durchlaufen.
Im Einsteigerkurs lernt es Gas, Bremse und die ersten Meter.
Im Fortgeschrittenenkurs 1 festigt es Tempo und Linie.
Im Fortgeschrittenenkurs 2 kommen Kurventechnik und richtiges Bremsen dazu.
Im Fortgeschrittenenkurs 3 geht es um Balance und Kontrolle – vor allem ums Fahren im Stehen.
Genau dieser letzte Punkt ist entscheidend: Wer nicht sicher im Stehen fährt, kann nicht sauber springen.
Denn ein Sprung wird mit den Beinen abgefangen, nicht mit den Armen.
„Springen ist keine Mutfrage. Wer die Grundlagen sauber drauf hat, springt fast automatisch sicher – und wer sie nicht hat, dem hilft auch Mut nicht weiter.“

Der Weg zum ersten Sprung
Im Profikurs gehen wir in klaren Schritten vor.
Erst die Körperhaltung im Stand. Knie leicht gebeugt, Gewicht zentral, Blick nach vorne – das wird geübt, bevor überhaupt Tempo ins Spiel kommt.
Dann kleine Wellen. Das Kind spürt, wie das Motorrad kurz leichter wird und wieder Bodenkontakt bekommt, ohne wirklich abzuheben.
Dann Anfahrgeschwindigkeit üben. Der häufigste Fehler beim Springen ist nicht zu viel Gas, sondern zu wenig – wer zu langsam anfährt, landet unsauber.
Und erst dann der erste echte Sprung. Mit Trainer daneben, in einer Höhe, die zum Können passt.
Kein Kind wird dabei gedrängt. Wer sagt, dass es heute noch nicht so weit ist, übt weiter an den Wellen.
Nach dem ersten gelungenen Sprung kommen die meisten Kinder sofort zurück in die Boxengasse – nicht um Pause zu machen, sondern um zu erzählen, wie es war. Danach wollen sie sofort wieder raus.
Warum die Starttechnik dazugehört
Der Profikurs heißt bei uns „Jump & Start“ – und der zweite Teil wird oft unterschätzt.
Ein sauberer Start vom Gate ist im Rennsport der Moment, der über die ganze Runde entscheidet.
Für Kinder ist er aus einem anderen Grund wertvoll: Er trainiert präzises Gasgefühl unter Anspannung.
Zu viel Gas, und das Vorderrad steigt.
Zu wenig, und man verliert sofort den Anschluss.
Genau diese Feindosierung ist eine Fähigkeit, die auf der ganzen Strecke hilft – nicht nur am Start.
Was Eltern dazu wissen sollten
Verständlicherweise ist der Sprung der Punkt, an dem Eltern am nervösesten zuschauen.
Drei Dinge helfen dabei vielleicht.
Erstens: Kein Kind springt bei uns, bevor die vier vorherigen Kursstufen absolviert sind.
Zweitens: Die Sprunghöhe wird an das Können angepasst, nicht umgekehrt.
Drittens: Es gilt weiterhin komplette Schutzausrüstung, kleine Gruppen von maximal sechs Kindern und durchgehende Trainerbetreuung.
Und wie überall bei uns: Wer nicht will, muss nicht.
Und danach?
Der Profikurs ist der Abschluss unserer Kursreihe, aber nicht das Ende des Lernens.
Viele Kinder wiederholen ihn, um Sprünge und Starts zu festigen.
Andere fahren danach regelmäßig, einfach weil ihnen der Sport Spaß macht.
Und manche Familien merken an diesem Punkt, dass aus einem einmaligen Geburtstagsgeschenk ein echtes Hobby geworden ist.
Häufige Fragen zum Profikurs
Welche Voraussetzungen gibt es für den Profikurs?
Einsteigerkurs sowie Fortgeschrittenenkurs 1, 2 und 3 sollten absolviert sein. Die Stufen bauen bewusst aufeinander auf.
Ab welchem Alter ist der Profikurs möglich?
Ab 120 cm Körpergröße, wie bei allen Kinderkursen – entscheidend ist aber vor allem der absolvierte Kursverlauf.
Muss mein Kind wirklich springen?
Nein. Wer sich noch nicht bereit fühlt, übt weiter an Wellen und Technik. Niemand wird gedrängt.
Wie hoch wird gesprungen?
Die Sprunghöhe wird an das Können des Kindes angepasst – wir fangen bewusst klein an.
Was kostet der Profikurs?
160 € für 2 Stunden, wie alle unsere Kinderkurse, inklusive kompletter Leihausrüstung.
Wie groß sind die Gruppen?
Maximal 6 Kinder mit einem erfahrenen Trainer.
Der Moment, der bleibt
Es gibt in unserer Kursreihe viele kleine Erfolgsmomente.
Die erste Runde. Die erste saubere Kurve. Das erste Mal sicher im Stehen fahren.
Aber keiner davon wird zu Hause so oft erzählt wie der erste Sprung.
Und genau deshalb bereiten wir ihn so sorgfältig vor.
Motocross im Winter: Warum bei uns keine Saison endet

Das klassische Saisonende
Wer draußen Motocross fährt, kennt den Ablauf.
Im Oktober werden die Bedingungen zäh, im November wird es dunkel, bevor man Feierabend hat.
Ab Dezember ist der Boden entweder Matsch oder hart gefroren.
Beides ist zum Fahren wenig geeignet und für Einsteiger geradezu ungünstig.
Also stellen die meisten ihr Motorrad ab und warten bis zum Frühjahr.
Vier bis fünf Monate Pause – in denen man verlernt, was man sich im Sommer erarbeitet hat.
Warum drinnen alles anders ist
Unsere Strecke liegt komplett in einer 2.500 m² großen Halle.
Das bedeutet: Es gibt bei uns schlicht keine Saison.
Im Januar sind die Bedingungen dieselben wie im Juli.
Kein Regen, kein Frost, kein Schlamm, keine Dunkelheit am Nachmittag.
Für Familien heißt das ganz praktisch: Ein Kindergeburtstag im Februar funktioniert genauso zuverlässig wie einer im Mai.
Und ein Termin, der vor drei Monaten gebucht wurde, fällt nicht kurzfristig ins Wasser.
Im Winter kommen besonders viele Gäste, die draußen nicht fahren können. Manche erzählen, dass sie die Halle erst entdeckt haben, weil ihre eigene Strecke geschlossen hatte.
Der unterschätzte Faktor Untergrund
Wer noch nie Motocross gefahren ist, unterschätzt, wie stark der Boden das Fahrgefühl bestimmt.
Nasser Untergrund ist rutschig, staubtrockener bietet wenig Grip, gefrorener ist hart und unberechenbar.
Genau diese Schwankungen machen es Einsteigern schwer, ein Gefühl fürs Motorrad zu entwickeln – weil sich jede Fahrt anders anfühlt.
Bei uns ist der Untergrund gepflegt und gleichbleibend.
Das klingt nach einem Detail, ist aber für den Lernprozess ein enormer Vorteil: Was du beim letzten Besuch gelernt hast, funktioniert beim nächsten genauso.
Warum Winter zum Lernen ideal ist
Es gibt einen Grund, warum viele Motocross-Fahrer im Winter zusätzlich indoor trainieren.
Die Wintermonate sind die Zeit, in der man an Technik arbeiten kann, ohne dass die Bedingungen dazwischenfunken.
Für unsere Kursreihe gilt das genauso.
Ein Kind, das im November mit dem Einsteigerkurs anfängt, kann sich über den Winter durch die Stufen arbeiten – und startet im Frühjahr auf einem ganz anderen Niveau.
Wer draußen fährt, verliert in derselben Zeit eher Routine.

Was du im Winter anziehen solltest
Ehrlich gesagt: fast dasselbe wie im Sommer.
Bequeme lange Kleidung und feste Schuhe reichen völlig, die komplette Schutzausrüstung stellen wir.
Was du zusätzlich brauchst, ist lediglich eine Jacke für den Weg zwischen Auto und Halle.
Auf dem Motorrad selbst wird dir ohnehin warm – Motocross ist Ganzkörperarbeit, und die Schutzausrüstung wärmt zusätzlich.
Dicke Winterjacken unter dem Brustpanzer sind eher hinderlich als hilfreich.
Winterzeit ist Geschenkzeit
Ein praktischer Nebeneffekt: Weil bei uns auch im Winter gefahren wird, funktionieren Gutscheine rund ums Jahr.
Ein Weihnachtsgeschenk muss also nicht bis Ostern warten, um eingelöst zu werden.
Unsere Gutscheine gibt es von 10 € bis 350 €, sofort per E-Mail, mit kostenloser Druckvorlage zum Verschenken und einer Gültigkeit von einem Jahr.
Mehr dazu auf unserer Gutscheinseite.
Häufige Fragen zum Fahren im Winter
Habt ihr im Winter geöffnet?
Ja. Weil die komplette Strecke in einer Halle liegt, gibt es bei uns keine Saison – wir fahren das ganze Jahr über.
Ist es in der Halle kalt?
Auf dem Motorrad wird dir schnell warm. Für den Weg dorthin reicht eine normale Jacke.
Unterscheiden sich die Bedingungen vom Sommer?
Nein, der Untergrund ist gepflegt und gleichbleibend – im Januar wie im Juli.
Was muss ich im Winter anziehen?
Bequeme lange Kleidung und feste Schuhe, wie immer. Schutzausrüstung stellen wir.
Kann ich einen Weihnachtsgutschein direkt einlösen?
Ja. Da wir ganzjährig fahren, ist der Gutschein sofort nutzbar und ein Jahr lang gültig.
Sind Termine im Winter leichter zu bekommen?
Das schwankt. Gerade in den Ferien ist auch im Winter viel los – früh buchen lohnt sich.
Kein Saisonende, kein Warten
Der größte Vorteil einer Halle ist nicht der Komfort.
Es ist die Tatsache, dass man nicht auf besseres Wetter warten muss.
Wer im Herbst Lust auf Motocross bekommt, muss nicht bis April durchhalten.
Termine gibt es das ganze Jahr über – auch im Januar.
Weihnachtsfeier mal anders: Erst fahren, dann feiern

Das Weihnachtsfeier-Dilemma
Weihnachtsfeiern haben ein strukturelles Problem.
Man setzt Menschen an einen Tisch, die sich den ganzen Tag sehen, und erwartet, dass daraus ein besonderer Abend wird.
Meist passiert das Gegenteil: Die Gespräche laufen genau wie in der Mittagspause, nur mit Weihnachtsdeko.
Jeder sitzt bei denen, die er ohnehin gut kennt.
Und die Abteilungen, die sich kaum begegnen, begegnen sich auch an diesem Abend nicht.
Woran es fehlt, ist ein gemeinsames Erlebnis, über das man danach reden kann.
Programm davor statt nur Essen
Die einfachste Lösung ist, dem Abend etwas voranzustellen.
Nicht als Pflichtprogramm, sondern als etwas, das die Gruppe tatsächlich zusammenbringt.
Motocross funktioniert dafür aus einem bestimmten Grund gut: Es hat praktisch niemand vorher gemacht.
Es gibt keine internen Profis, keine Erwartungshaltung, keine Rangordnung.
Der Abteilungsleiter und der Azubi stehen an derselben Startlinie, beide zum ersten Mal auf einem Motocross-Motorrad.
Und danach hat die ganze Gruppe dasselbe erlebt – das ist der Stoff, aus dem Gespräche beim Essen entstehen.
Bei Firmengruppen fällt uns immer wieder auf, wie schnell nach der ersten Runde Leute miteinander reden, die im Büro sonst kaum ein Wort wechseln. Meist beginnt es mit „und, wie war’s bei dir?“
Wie ein solcher Abend abläuft
Ihr kommt an und parkt kostenlos direkt vor der Halle.
Nach der Begrüßung bekommt jeder die komplette Schutzausrüstung, danach folgt die Einweisung durch unsere Trainer.
Anschließend geht es auf die Strecke – je nach Gruppengröße in Wechselgruppen, sodass alle ausreichend Fahrzeit bekommen.
Auf Wunsch bauen wir Stationen oder einen freundschaftlichen Wettbewerb ein.
Danach klingt der Abend im SX-Club aus, mit großer Fensterfront über der Strecke.
Catering ist auf Anfrage möglich, von Snacks bis Buffet.
Ein Punkt, der oft für Nachfragen sorgt: Für die Strecke gilt null Promille. Erst wird gefahren, danach angestoßen – was für eine Weihnachtsfeier ohnehin die sinnvollere Reihenfolge ist.
Auch für die, die nicht fahren wollen
In jedem Team gibt es Menschen, die bei Action-Programmen abwinken.
Das ist kein Problem.
Weil ohnehin in Wechselgruppen gefahren wird, ist immer ein Teil der Belegschaft gerade nicht auf der Strecke.
Zuschauen, anfeuern, fotografieren oder früher in den SX-Club gehen funktioniert genauso gut.
Erfahrungsgemäß probieren es die meisten am Ende doch – meist genau dann, wenn sie gesehen haben, wie entspannt es tatsächlich abläuft.

Warum Dezember kein Problem ist
Der praktische Vorteil gegenüber vielen anderen Aktivprogrammen im Winter: Bei uns fällt nichts aus.
Die komplette Strecke liegt in einer 2.500 m² großen Halle, die Bedingungen sind im Dezember dieselben wie im Juni.
Kein Regen, kein Frost, keine kurzfristige Absage.
Gerade wenn ihr Anreise, Catering und Übernachtung für ein größeres Team plant, spart das eine Menge Unsicherheit.
Und weil es draußen früh dunkel wird, spielt es keine Rolle – drinnen ist die Beleuchtung ohnehin gleichbleibend.
Was ihr vorher klären solltet
Drei Angaben helfen uns bei der Planung.
Die Gruppengröße – davon hängt die Aufteilung der Fahrzeiten ab.
Der Zeitrahmen – nur Fahren, oder mit anschließendem Ausklang im SX-Club?
Der Rahmen – lockerer Fahrspaß oder strukturierter Wettbewerb mit Wertung?
Weil Umfang und Ausstattung je nach Veranstaltung stark variieren, kalkulieren wir Firmenevents individuell.
Schickt uns einfach eure Eckdaten, dann bekommt ihr ein passendes Angebot.
Ein Tipp aus Erfahrung: Dezember-Termine sind gefragt – wer die Weihnachtsfeier bei uns plant, sollte früh anfragen.
Häufige Fragen zur Firmenfeier
Was kostet eine Firmenfeier bei euch?
Das hängt von Gruppengröße, Dauer und gewünschtem Programm ab – wir kalkulieren jedes Firmenevent individuell.
Muss jeder aus dem Team fahren?
Nein. Zuschauen, anfeuern oder direkt in den SX-Club gehen funktioniert genauso.
Braucht jemand Erfahrung oder einen Führerschein?
Weder noch. Die E-Bikes haben kein Schaltgetriebe, gefahren wird auf Privatgelände.
Können wir Essen und Getränke dazubuchen?
Ja, Catering ist auf Anfrage möglich – von Snacks bis Buffet.
Können wir vor dem Fahren anstoßen?
Für die Strecke gilt null Promille. Erst wird gefahren, danach gefeiert.
Fällt der Termin bei Schnee oder Frost aus?
Nein. Die Halle ist indoor, die Bedingungen sind ganzjährig gleich.
Wie weit ist es von Bonn oder Köln?
Rund 20 Minuten von Bonn, etwa 45 Minuten von Köln – mit ausreichend kostenlosen Parkplätzen.
Die Feier, an die man sich erinnert
Eine gelungene Weihnachtsfeier erkennt man nicht am Menü.
Man erkennt sie daran, worüber im Januar noch geredet wird.
Wer als Erster gestürzt ist, wer sich am meisten gesteigert hat, wer sich vorher am lautesten gedrückt hat und dann nicht mehr aufhören wollte.
Sagt uns Teamgröße und Wunschtermin – wir planen euren Abend.
Was kostet Motocross wirklich? Eine ehrliche Rechnung

Was klassisches Motocross kostet
Wer in den Motocross-Sport einsteigen will, steht klassischerweise vor einer ordentlichen Rechnung.
Ein gebrauchtes Motocross-Motorrad kostet je nach Zustand schnell einen vierstelligen Betrag.
Dazu kommt die persönliche Schutzausrüstung: Helm, Brille, Protektoren, Stiefel, Handschuhe.
Dann der Transport – ein Motocrossbike hat keine Straßenzulassung, muss also auf einen Anhänger oder in einen Transporter.
Und schließlich Wartung, Verschleißteile und Streckengebühren.
Das alles ist sinnvoll, wenn man weiß, dass man den Sport dauerhaft betreiben will.
Für die Frage „Macht mir das überhaupt Spaß?“ ist es eine ziemlich hohe Eintrittshürde.
Unsere Preise im Überblick
Bei uns fällt diese Hürde weg, weil alles gestellt wird.
Freie Fahrt Basic (79Bike Falcon Pro): Mo–Do 100 €, Fr–So 120 €.
Freie Fahrt Pro (KTM Freeride E): Mo–Do 120 €, Fr–So 140 €.
Einsteigerkurs für Erwachsene mit Trainer: 180 €.
Kinderkurse (Einsteiger bis Profi, alle Stufen): je 160 €.
Familienkurs (1 Kind + 1 Erwachsener): 350 €.
Alle Angebote dauern zwei Stunden und enthalten die komplette Leihausrüstung.
Die vollständige Übersicht mit allen Varianten findest du auf unserer Preisseite.
Eine Rückmeldung hören wir besonders oft: dass die Preise fairer sind als erwartet – gerade im Vergleich dazu, was Motorsport sonst kostet.
Was alles im Preis enthalten ist
Der wichtigste Punkt bei jedem Preisvergleich ist die Frage, was am Ende noch dazukommt.
Bei uns: nichts Verpflichtendes.
Im Preis enthalten sind das Motorrad, die komplette Schutzausrüstung (Helm, Brille, Brustpanzer, Protektoren, Handschuhe, Stiefel), die Einweisung, die Betreuung durch Trainer oder Slotmanager und die zwei Stunden Streckenzeit.
Parken direkt vor der Halle ist kostenlos.
Du musst also weder Ausrüstung mitbringen noch nachträglich etwas dazubuchen.
Bequeme Kleidung und feste Schuhe reichen.

Warum Mo–Do günstiger ist
Bei der Freien Fahrt unterscheiden wir zwischen Wochentagen und Wochenende.
Der Grund ist simpel: Freitag bis Sonntag ist bei uns deutlich mehr los.
Wer zeitlich flexibel ist, spart mit einem Termin von Montag bis Donnerstag 20 € – und hat dabei oft auch noch eine entspanntere Strecke.
Bei den Kursen und beim Familienkurs gibt es diese Unterscheidung nicht, dort gilt derselbe Preis an allen Tagen.
Was Gruppen kostet
Für größere Anlässe rechnen wir anders, weil dort die ganze Gruppe zusammen bucht.
Ein Kindergeburtstag startet bei 500 € für fünf Kinder im Paket „Ride“ (1,5 Stunden Fahrzeit) und reicht bis 1.250 € für zehn Kinder im Paket „Ride All Inclusive“ inklusive Essen und SX-Club.
Ein Junggesellenabschied beginnt bei 995 € für fünf bis zehn Personen, inklusive zwei Stunden exklusiver Streckenzeit und bis zu einer Stunde SX-Club.
Firmenevents kalkulieren wir individuell, weil Gruppengröße, Dauer und Rahmenprogramm stark variieren.
Pro Person gerechnet werden Gruppenpakete dadurch oft günstiger als Einzelbuchungen.
Für wen sich was lohnt
Wenn du einfach mal ausprobieren willst, ob Motocross etwas für dich ist, ist die Freie Fahrt Basic der günstigste Einstieg.
Wenn du gezielt lernen und dich verbessern willst, lohnt der Einsteigerkurs mit Trainer die 60 € Aufpreis – du bekommst dafür durchgehend individuelles Feedback.
Wenn dein Kind Interesse hat, ist der Einsteigerkurs für Kinder der richtige Start; die Folgekurse kosten identisch, sodass die Kosten planbar bleiben.
Und wenn ihr als Familie gemeinsam fahren wollt, ist der Familienkurs günstiger als zwei getrennte Einzelbuchungen mit Trainerbetreuung.
„Viele fragen mich, ob sich der Trainerkurs lohnt. Meine ehrliche Antwort: Wenn du wirklich fahren lernen willst, sparst du damit am Ende Zeit – und Zeit ist bei zwei Stunden das Teuerste.“
Häufige Fragen zu Preisen
Was kostet ein Motocross-Termin bei euch?
Zwischen 100 € (Freie Fahrt Basic, Mo–Do) und 350 € (Familienkurs). Kinderkurse kosten 160 €, der Einsteigerkurs für Erwachsene mit Trainer 180 €.
Kommen noch Kosten dazu?
Nein. Motorrad, komplette Schutzausrüstung, Einweisung und Betreuung sind im Preis enthalten, Parken ist kostenlos.
Warum ist Freitag bis Sonntag teurer?
Weil am Wochenende deutlich mehr los ist. Wer flexibel ist, spart mit einem Termin Mo–Do 20 € bei der Freien Fahrt.
Gibt es Rabatte für größere Gruppen?
Gruppenpakete für Kindergeburtstag, JGA und Firmenevents sind pro Person meist günstiger als Einzelbuchungen. Sagt uns eure Gruppengröße.
Muss ich eigene Ausrüstung kaufen?
Nein. Bequeme Kleidung und feste Schuhe reichen – alles Weitere stellen wir.
Kann ich einen Termin verschenken?
Ja, per Gutschein von 10 € bis 350 €. Der Beschenkte wählt dann selbst das Angebot.
Ausprobieren, bevor man investiert
Der große Vorteil eines Leihkonzepts ist nicht der Preis allein.
Es ist die Möglichkeit, herauszufinden, ob dieser Sport zu dir passt, bevor du in eigenes Material investierst.
Manche kommen einmal und haken es als schönes Erlebnis ab.
Andere kommen regelmäßig wieder.
Und einige kaufen sich irgendwann doch ein eigenes Motorrad – dann aber mit dem guten Gefühl, genau zu wissen, worauf sie sich einlassen.
Alle Preise im Detail findest du auf unserer Preisseite.

